Archive for September, 2009
Ich bin hier, denn so wollte es Gott, unser Herr Jesus Christus.
Ich glaube daran, was das Evangelium sagt, dass jedes Haar auf unserem Haupt abgezählt ist.
Als ich das erste Mal in die Hände die Philokalie nahm, las ich in den Schriften des Hl. Markus des Asketen: wenn Gott wünscht dass etwas passiert, so hilft ihm dabei die ganze Schöpfung, und wenn aber Gott etwas nicht wünscht, dann widersetzt Er diesem alles.
Von meiner Jugend an habe ich mich mit den Gedanken beschäftigt, dass es keine unwichtigen Dinge gibt, stets spürte ich in allem Gottes Wirkung, sogar in Dingen von kleiner Bedeutung. Ich dachte stets an die Worte Gottes: „alle Haare auf unserem Haupt sind gezählt“ und an die Schriften des Asketen.
Wie sollen wir das Leiden annehmen, damit es uns einen Nutzen bringt?
Die, die mich eingeladen hatten, haben höchstwahrscheinlich weiter lesen
Troparion, 4.Ton:
Deine Geburt, Gottesgebärerin, Jungfrau, hat der ganzen Welt Freude angekündigt: denn aus Dir ist die Sonne der Gerechtigkeit, Christus, unser Gott, aufgestrahlt. Er löste den Fluch und gab den Segen; er hob den Tod auf und gab uns das ewige Leben.
Kondakion, 4. Ton:
Joachim und Anna wurden von der Schmach der Kinderlosigkeit, und Adam und Eva von der Verwesung des Todes befreit in Deiner heiligen Geburt, o Allerreinste. Dieselbe feiert auch Dein Volk, von der Schuld der Missetaten erlöst, indem es Dir zuruft: Die Unfruchtbare gebiert die Gottesgebärerin, die unser Leben nährt.
… mehr über die Geburt der Gottesgebärerin lesen Sie hier…
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No comments(Frau Ursula aus Göttingen fragt: Wie ist der Russische Kirchengesang entstanden?)
Die russisch-orthodoxe Kirche übernahm den Gesang zusammen mit der Glaubenslehre und dem Gottesdienst aus dem Byzanz. Der liturgische Gesang besteht aus 8 Tönen und jeder davon wird im Laufe einer Woche im Gottesdienst verwendet. In der Liturgie sind keine Musikinstrumente zulässig, nur menschliche Stimmen. Alle Gesänge vereinigen sich im Gottesdienst zu einer Hymne des Schöpfers.
In den späteren Zeiten, besonders im 19 Jahrhundert verfasste eine Reihe berühmter Komponisten so wie Tschaikowski oder Rachmaninow eigene kirchenmusikalische Werke, die auch bis heute in den Kirchen zu hören sind.
Um den byzantinischen Kirchengesang besser kennenzulernen klicken Sie hier
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