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(Frau Ursula aus Göttingen fragt:  Wie ist der Russische Kirchengesang entstanden?)

Die russisch-orthodoxe Kirche übernahm den  Gesang zusammen mit der Glaubenslehre und dem Gottesdienst  aus dem Byzanz. Der liturgische Gesang besteht aus 8 Tönen und jeder davon wird im Laufe einer Woche im Gottesdienst verwendet. In der Liturgie sind keine Musikinstrumente zulässig, nur menschliche Stimmen. Alle Gesänge vereinigen sich im Gottesdienst zu einer Hymne des Schöpfers.
In den späteren Zeiten, besonders  im 19 Jahrhundert verfasste eine Reihe berühmter Komponisten   so wie Tschaikowski oder Rachmaninow eigene kirchenmusikalische Werke, die auch bis heute in den Kirchen zu hören sind.

Um den byzantinischen Kirchengesang besser kennenzulernen klicken Sie hier

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