Archive for Januar, 2010
Die Gaben des Christentums
Das Christentum sieht in Gott – den Vater
Die erste Gabe, die vom Christentum den Menschen gebracht
wurde ist das Recht des direkten Gespräch zu Gott, das Recht, dem Gott “du” zu sagen… heute scheint es für uns natürlich, dass ein religiöser Mensch zu Gott betet. Aber in der vor-Christenzeit war es unmöglich zu Gott zu beten, nur dem Herr … In der heidnischen Theologie … der höchste Gott war unerreichbar, kraftlos, oder überhaupt ruhte in der Untätigkeit … in der Welt regierten private und mannigfaltige “Herrn” – Usurpatoren oder “die Statthalter”(Stellvertreter) …
Die heidnischen Völker erlaubten sich, an die höchste himmlische Gottheit nur “wie zur letzten Hoffnung unter den furchtbarsten Nöten” zu beten, den Christen wurde das Recht des alltäglichen Gesprächs mit Ihm geschenkt. Zum Schöpfer des Weltalls kommen wir mit der Bitte um das tägliche Brot … Zum Herrscher aller Welten kann die einfachste Bäuerin ein Gesuch stellen, dass Er (das Absolut!!! Jener, bei weiter lesen
Auf der Suche nach einer Rose
„Das Glück“ war schon immer der größte Wunsch der Menschheit, nach dem sie es auf verschiedenste Art und Weise, mit Tausend Methoden gesucht hat. Bei Kirchenvätern
jedoch lesen wir, dass es ein „vollkommenes Glück auf der Erde nicht gebe». Sie vergleichen das Glück mit einer Rose. Sie ist wunderschön, ihr Duft ist süßlich, aber sie ist gleichzeitig mit gefährlichen Dornen versehen. Dieses unvollkommene Glück ist für uns schwer zu erlangen, aber noch viel schwerer ist es für längere Zeit es in unseren Herzen zu bewahren. Warum?Der Grund des traurigen Zustandes unserer Seele ist die Sünde und die starke Neigung zum Verfallen in die Sünde. Wie groß die Kraft der Sünde ist, werden wir am weiter lesen
8 commentsWeihnachtsgottesdienst in Moskau
Die Geburt Christi
Vor nahezu 2000 Jahren kam in einer Nacht wie dieser die göttliche Liebe in der Gestalt eines neugeborenen Kindes in die Welt, der das bei all seiner Zerbrechlichkeit und Schutzlosigkeit wahrhaftig ein Bild der Liebe ist, die sich selbst hingebt, verwundbar ist und alles hofft…
Einer unserer geistlichen Väter, Vater Sophroni schreibt: aus Gottes Offenbarung wissen wir, Gott ist Licht, in Ihm ist keine Finsternis, wie schwer fällt es dem Menschen zuzustimmen…
Es ist schwer, weil unser persönliches wie auch das unserer Umwelt eher das Gegenteil wahrscheinlich macht…In der Tat wo ist dieses Licht väterlicher Liebe, wenn wir im Blick auf das Ende unseres Leben mit Hiob bitteren Herzens sagen müssen : Alle meine guten Vorhaben sind dahin. Alles woran mein Herz hing, ist zunichte, meine Tage sind vorüber, und das Totenreich wird mein Zuhause, worauf soll ich meine Hoffnung setzen?
Alles was mein Herz von Jugend auf insgeheim, weiter lesen






