Archive for the 'Feste' Category

Christi Himmelfahrt

Dieses Fest wird 40Tage nach Ostern, gefeiert.

Die Bezeichnung des Festes gibt seinen Inhalt wieder die — Himmelfahrt des Herrn Jesus Christus, d. h. das Ende Seines irdischen Wirkens. Gleichzeitig ist es Sein Abschied von den Jüngern. Nach Seiner Auferstehung von den Toten gehörte unser Herr Jesus Christus schon mehr zum Himmel als zur Erde. Er sagte in der Abschiedsrede zu Seinen Jüngern: «Ich verlasse die Welt wieder und gehe zu meinem Vater.» Er hatte dies schon vor Seinem heilbringenden Leiden und vor Seinem Kreuzestod gesagt, aber auch nach Seinem Sieg über die Hölle und den Tod durch Seine Auferstehung wiederholte Er vor Maria Magdalena: «Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.» Es ist verständlich,dass das irdische Wirken des Menschensohnes zu Ende gegangen war,

Er hatte schon vollbracht, was Ihm der himmlische Vater weiter lesen

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OSTERN

Die Lichte Auferstehung Christi.

Ostern ist der Höhepunkt des gesamten Jahres. Es ist das Hauptfest des christlichen Kalenders. Die heilige Kirche begeht das Osterfest mit größter Feierlichkeit. Die Kirche bereitet ihre Kinder auf dieses Fest sehr lange und sorgfältig mit Hilfe der GroBen Fastenzeit vor. Das Osterfest dauert länger als alle anderen Feste -40 Tage.
Die Vorbereitung auf Ostern beginnt nicht mit dem Beginn der Großen Fastenzeit, sondern schon drei Wochen vorher. Alle Gottesdienste bis Pfingsten stehen in einer engen Verbindung zum Osterfest. Für die Zeit vor und nach Ostern sind spezielle Gesänge, Hymnen, Verse,und andere Texte geschrieben worden, die in besonderen Büchern verzeichnet sind -im Fasten-und im Blumentriodion. Das Fastentriodion wird vom «Sonntag des Zöllners und Pharisäers» bis zum Karsamstag weiter lesen

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Der Einzug Jesus nach Jerusalem

oder PalmsonntagErzbischof Lukaist ein beweglicher Festtag aus den Zwölf Großen-Kirchenfesten, welcher eine Woche vor Auferstehung Christi gefeiert wird.
An diesem Tag erinnern wir uns, wie die Juden, die zum Paschafest nach Jerusalem gekommen waren, Jesus als Messias, als Propheten und großen Wundertäter begrüßten; sie wussten nämlich, dass Er kurz zuvor Lazarus von den Toten auferweckt hatte, obwohl dieser schon vier Tage im Grab gelegen war. Erwachsene und Kinder sangen Ihm «Hosanna!», legten ihre Kleider unter die Füße des Esels, auf dem Er ritt, und empfingen Ihn mit grünen Zweigen und Blumen. Diese Zeichen der Aufmerksamkeit entsprachen der wahren Bedeutung der Mission Jesu und Seiner göttlichen Würde. Er kam nach Jerusalem, in die heilige Stadt, weiter lesen

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Die Taufe des Herrn

theoAm Vortag des Festes schreibt die Kirche einen strengen Fasttag vor, so wie auch am Vortag vor Weihnachten. Am Vortag der Taufe Christi wird die Liturgie des heiligen Basileios des Großen gefeiert. An ihrem Beginn werden feierlich Prophezeiungen vom Kommen Jesu Christi die Paroimien gelesen.

Als das dreißigste Jahr des Lebens Jesu in der Welt angebrochen und die Zeit gekommen war, da Er sich den Menschen zeigen sollte, da erging, wie das Evangelium sagt, «in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias. Der Herr trug ihm auf, das Volk im Jordan zu taufen und teilte ihm ein Zeichen mit, an dem er den in die Welt gekommenen Christus erkennen solle: auf den Erlöser werde der Heilige Geist herabkommen.
Johannes gehorchte dem Befehl Gottes und wanderte am Ufer des Flusses weiter lesen

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Die Geburt Christi

Die Geburt Christi geschah nach der Verlobung der heiligen Jungfrau Maria mit Josef, einem alten und gerechten Mann: er war schon achtzig Jahre alt.
Josef stammte aus königlichem Geschlecht, aus dem Hause der Könige David und Salomo. Aus erster Ehe hatte er vier Söhne Jakobus, Simon, Judas und Joses — und zwei Töchter. Nach dem seine Frau Salome gestorben war, lebte Josef ziemlich lange als Witwer und verbrachte seine Tage makellos. Er war Zimmermann und ein sehr armer Mensch. Die Jungfrau Maria wurde ihm anvertraut, damit er sich um sie kümmere und ihre Jungfräulichkeit bewahre. Ihre Ehe war also keine echte Ehe, sondern nur eine vermeintliche. Schon bald stellte sich heraus, dass Maria ein Kind vom Heiligen Geist in sich trug. Josef war Zeuge des makellosen Lebens der Jungfrau Maria und, obwohl er ihr Mann genannt wurde, war er nur weiter lesen

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