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„Der Weg zum Heil“ von hl. Theophan der Einsiedler ist ein geistlicher Leitfaden der orthodoxen Tradition, der zeigt, wie der Mensch Schritt für Schritt zu einem bewussten christlichen Leben und zu innerer Erneuerung findet. Das Buch schildert den Weg von der ersten Hinwendung zu Gott über die Vertiefung des Gebets und die Wachsamkeit des Herzens bis hin zum Kampf mit Leidenschaften und Gewohnheiten, die den Menschen von Gott trennen. Klar und praxisnah, zugleich jedoch von großer geistlicher Tiefe, verbindet hl. Theophan seine seelsorgliche Erfahrung mit konkreten Anleitungen für den Alltag. Eine eindringliche Lektüre für alle, die Orientierung auf dem Weg der Umkehr, der geistlichen Disziplin und des Heils suchen.
Kategorie: Bücher
Neuveröffentlichung der von mir übersetzten Bücher.
Apostel der Deutschen – Heiliger Bonifatius
Apostel Deutschlands. Erzbischof von Mainz: Aufklärer, Missionar, Märtyrer
Leben, Ende des 7. – Anfang des 8. Jahrhunderts
Das Buch erzählt von den missionarischen Werken und dem Märtyrertod des heiligen Bonifatius (um 672–754), der als Erzbischof von Mainz einer der herausragendsten Missionare der westlichen Kirche im frühen Mittelalter war. Seine Tätigkeit hat das Gesicht des mittelalterlichen Europas in vielerlei Hinsicht geprägt.
Erstmals werden einige einzigartige Denkmäler der kirchlichen Literatur des 8. Jahrhunderts veröffentlicht: die Lebensgeschichte des Heiligen Bonifatius.
Der “Missionarische Bericht” von Charles R. Hale über Hl. Innokent von Moskau
Charles R. Hale und die russisch-orthodoxe Kirche: Die Biografie von Innokent (1), dem ersten orthodoxen Bischof von Kamtschatka, Jakutien und Nordamerika. C. Hale verfasste die erste amerikanische Biografie über den Bischof, die auf originalen Quellen basiert. Darin zeigt er Respekt, Gelehrsamkeit und Genauigkeit, die über konfessionelle Grenzen hinausgehen.
Innozent von Moskau, der Apostel von Kamtschatka und Alaska |
Es war das historische «Unglück» von Bischof Innokent (Veniaminov 1797–1879), die Nachfolge von Filaret Drozdov als Metropolit der führenden Diözese des Russischen Reiches anzutreten.(2) Von seinen Zeitgenossen gleichermaßen geschmäht und verehrt, war Metropolit Filaret einer der produktivsten und meistveröffentlichten Theologen und Kirchenmänner seiner Zeit. Er hat zahlreiche großartige Bücher geschrieben. Bischof Innokent hingegen war während seines langen Lebens vor allem als aktiver Pastor der russisch-orthodoxen Kirche tätig und weniger als Theologe.
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Über die himmlische Hierarchie
Leben und Werke des heiligen Dionysius Areopagita sowie sein Martyrium zusammen mit dem Presbyter Rusticus und dem Diakon Eleutherius.
Die heiligen Märtyrer Dionysius Areopagita, Bischof von Athen, Rusticus, Presbyter, und Eleutherius, Diakon, wurden im Jahr 96 (nach anderen Angaben im Jahr 110) in Gallia Lutetia (dem alten Namen von Paris) während der Christenverfolgung unter Kaiser Domitian (81–96) getötet.
Der heilige Dionysius lebte in Athen. Dort wurde er erzogen und erhielt eine klassische griechische Ausbildung. Anschließend ging er nach Ägypten, wo er in Heliopolis Astronomie studierte. Zusammen mit seinem Freund Apollophanes war er Zeuge der Sonnenfinsternis zum Zeitpunkt der Kreuzigung Jesu Christi. „Entweder leidet Gott, der Schöpfer der ganzen Welt, oder diese sichtbare Welt geht unter“, sagte Dionysius damals. In Athen, wohin er aus Ägypten zurückgekehrt war, wurde er zum Mitglied des Areopags, des obersten Gerichts von Athen, gewählt.
Die großen Ältesten des 20 Jahrhunderts
Das Buch beschreibt das Ältestenwesen (Starzentum) in der orthodoxen Kirche als eine besondere Form der Heiligkeit. Starzen dienen als geistliche Ärzte, die die Menschen durch Gebet, Weisheit und Wunder zu Gott führen. Sie sind weder hierarchisch noch offiziell in der Kirchenordnung verankert, sondern zeichnen sich durch ihre heilige Lebensführung, Demut und besondere Gaben aus. Diese erlangen sie durch ihren tiefen Glauben und ihre Hingabe im Dienst an den Menschen. Es wird empfohlen, die Abschnitte über das wahre Ältestentum und die spirituellen Gaben der Ältesten aufmerksam und in Stille zu lesen. Diese Texte vermitteln ein tiefes Verständnis für die Bedeutung und die Aufgaben echter Starzen und sind eine wertvolle Quelle für alle, die sich mit diesem Thema vertiefen möchten.
Die großen Ältesten des 20 Jahrhunderts |
Da die Übersetzungsarbeiten noch andauern, wird an dieser Stelle vorerst nur ein Teil des Buches präsentiert. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Vorstellung des gesamten Buches. |
Hier ist die Liste der Namen und geistlichen Titel aus dem gesamten Buch.
Schulische Theologie
Dieses Werk ist speziell für Lehrerinnen und Lehrer der Kinder mittleren Schulalters konzipiert. Es bietet einen tiefgehenden Einblick in die spirituellen und moralischen Lehren
Christi, illustriert durch biblische Geschichten, Gleichnisse und Ikonen. Ziel ist es, die Lehrenden darin zu unterstützen, die Bedeutung dieser christlichen Grundsätze verständlich und anschaulich an die Kinder weiterzugeben, um ihre spirituelle Entwicklung und ihr moralisches Bewusstsein zu fördern. Der Text verbindet theologische Inhalte mit kindgerechter Vermittlung und lädt dazu ein, die Botschaft Jesu in Alltag und Unterricht lebendig werden zu lassen.
Vorwort vom Autor. Warum sollten Kinder etwas über Gott wissen?
Zu Beginn jedes Vorlesungskurses zum „wissenschaftlichen Atheismus“ an pädagogischen Instituten wird die Aussage getroffen, dass Religion ein Produkt der Kindheit der Menschheit sei. Es handele sich um eine unterentwickelte mythologische Urform des Denkens. Doch dann wuchs die Menschheit daraus heraus, Philosophie und wissenschaftliches, rationales Denken entstanden und die Menschheit trat auf den „Weg des Fortschritts“. Die Ausgangsposition lautet also: „Religion ist kindliches Denken.“
Grundlagen der Orthodoxie für Kinder
Alles, was du in diesem Buch erfährst, existiert tatsächlich neben dir.
Es ist kein Märchen. Es ist sogar noch erstaunlicher und wunderbarer. Es sind die wichtigsten Geheimnisse der Welt! Selbst manche Erwachsene kennen sie nicht, doch du wirst sie erfahren!
Kirche der Kindheit des Märtyrers Hilarion
Anlässlich des Geburtstagsdes hl. Märtyrer Hilarion (Troitski) mit seinem Buch „Ohne Kirche gibt es kein Christentum”. (unten)
Erzbischof Hilarion (bürgerlich Wladimir Alexejewitsch Troizki) wurde am 13. September 1886 (25. September nach dem gregorianischen Kalender) im Dorf Lipizy im Kreis Kaschirskij der Provinz Tula als Sohn des Gemeindepfarrers Alexej Troizki geboren. Sowohl sein Großvater als auch sein Vater dienten in derselben Kirche, die zu Ehren der Verkündigung der Heiligen Jungfrau Maria geweiht war. Während der Jahre der Verfolgung verlor diese Kirche ihren Glockenturm und wurde stark beschädigt. Sie blieb jedoch erhalten,
Unpopulärität des westlichen Ritus in Westen
Warum hat sich der westliche Ritus im orthodoxen Westen nicht weit verbreitet?
Der westliche Ritus in der orthodoxen Kirche ist eine wieder eingeführte liturgische Praxis. Das Konzept basiert auf der Idee, Menschen durch liturgische Vielfalt zum orthodoxen Glauben zurückzuführen. Obwohl er das Potenzial hat, neue Gläubige anzuziehen, bleibt er eine Minderheit, da er historisch und kulturell eher begrenzt verbreitet ist und manchmal als spaltend empfunden wird.
Der Gottesdienst in der orthodoxen Kirche wird heute vor allem mit der Göttlichen Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomos, der Verehrung von Ikonen und byzantinischen Gesängen in Verbindung gebracht. Da dies in der orthodoxen Welt allgegenwärtig ist, wird es von vielen fälschlicherweise als der einzige Ritus angesehen, der an die Gläubigen weitergegeben wurde.
Das Geheimnis der Erlösung.
Im Jahr 1917 veröffentlichte Mitropolit Antonius (Chrapowitsky) eine umstrittene Lehre über die Erbsünde und die natürliche Schuld des Menschen. Diese löste eine bis heute andauernde Diskussion zwischen ihm und seinen Gegnern im Rahmen der orthodoxen Theologie aus. Während Antonius die traditionelle, westlich geprägte Auffassung der Erbsünde ablehnt und die Verantwortung für Adams Sünde zurückweist, betonen seine Kritiker die Notwendigkeit, die patristische Lehre und die biblischen Grundlagen zu wahren. Die Auseinandersetzung verdeutlicht die tiefgreifenden theologischen Streitpunkte bezüglich Schuld, Natur und Erlösung und wirft Fragen über die richtige Interpretation der Schrift sowie die authentisch orthodoxe Position auf.
Ausführlicher Katechismus “von Philaret”
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Ausführlicher Katechese Der heilige Philaret von Moskau (Drozdov). |
“Erweiterter christlicher Katechismus der orthodox-katholischen Ostkirche, vom Heiligen Synod überarbeitet und genehmigt und für den Unterricht in den Schulen und zum Gebrauch aller orthodoxen Christen veröffentlicht”, Moskau, Synodaldruckerei, 1913. Dieser Katechismus wird gewöhnlich “von Philaret” genannt: Er wurde im Auftrag der Synode von Seiner Eminenz, dem heiligen Philaret, Metropolit von Moskau und Kolomna, verfasst (19. November/2. Dezember). |
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Der heilige Philaret von Moskau (Drosdov)
Grundlagen der Orthodoxie
I.Glaubenslehre, II.Gottesdienst, III. Geistliches Leben
Protopresbyter Thomas Hopko


