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Posted in: HEILIGEN, Spiritualität

Gnadengaben der göttlichen Liebe

Kraftwirkungen des Sakramentes der Kommunion.

Johannes von KronstadtWas ist mehr zu bewundern, die Schlichtheit oder die Größe am Sakrament des Leibes und Blutes Christi? Das Natürliche – die sichtbaren, fühlbaren und zu Schmeckenden Elemente des Sakraments oder das Übernatürliche: die Weisheit und Erlösungskraft, die Herrliche Gerechtigkeit und das Heilige, das den im Glauben Herzutretenden rechtfertigt und heiligt, oder die lebenschaffende Kraft, die durch Seele und Leib der Beteiligten empfunden wird?
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Die heiligen Gaben, der allerreinste Leib und das Blut des Herrn, sind das größte Opfer, das die Barmherzigkeit Gottes und Seine Gerechtigkeit gebracht haben, sie stehen dir Reinheit und Erneuerung, Unverweslichkeit, Spiritualität und Leben, Kraft und Ruhm, Friede und Freude. Wohlklang und Zier der Menschheit, Verwandlung und Licht, Güte, Liebe und Übereignung an Gott. Schau auf die hl. Geheimnisse in Furcht und Liebe, der du sündig und unwürdig bist.
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„Die Verheißungen Gottes sind Ja und Amen” (2 Kor.1, 30). Das gilt auch für die hl. Geheimnisse, für Leib und Blut Christi; in ihnen ist alles Ja, und in ihnen alles Amen, d. h. in ihrem gesamten Wesen sind sie wahrhaftig, lebenschaffend, befreiend, erleuchtend, friedenstiftend und erneuernd für Seele und Leib der aus Glauben und Eifer bußfertig und voller Reue Kommunizierenden.

Posted in: HEILIGEN, Spiritualität

Erzbischof Luka von Krim

Nimm dein Kreuz und folge Christus nach.

Erzbischof Luka„ Wer Mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst. Er nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; und wer sein Leben verliert um Meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s erhalten” (Mk 8,35).

Diese Worte Christi voll Spannung und Tiefe mögen bei manchen Unverständnis provozieren.. Was meint der Herr, wenn er sagt: Wenn du dein Leben erhalten willst wirst du es verlieren?
Ist es nicht das Natürlichste auf der Welt, sein Leben zu erhalten? Der Herr sagt: „Wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren.” Das heißt ja, dass man um des Herrn Jesu Christi und des Evangeliums willen sein Leben verlieren muss, um es zu erhalten.
Was aber bedeutet das? Wie ist das zu verstehen? Natürlich kann es keinen Widerspruch in den Worten Christi geben. Wir werden sie richtig begreifen müssen. Die Antwort, die der Herr Selbst gibt, räumt jedes Missverständnis aus. unser „Wer Mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst. Er nehme sein Kreuz auf sich und folge Mir nach.” Wenn immer wir dies tun, erhalten wir unser Leben. Voraussetzung dafür sind Selbstverleugnung, Aufnahme des Kreuzes und Nachfolge Jesu Christi.
Was heißt: Sich selbst verleugnen?
Entscheidend für uns ist zu wissen: Sich selbst verleugnen heißt das eigene Lebensverständnis in Frage zu stellen, des Lebensweges zu verzichten und dem abzusagen, was unser Herz fälschlich begehrt. Ziele,

Posted in: Gebete, HEILIGEN

Akathist an den Hl. Nektarios von Ägina

Der Heilige Nektarios wurde als Anastasios Kefalas am 1. Oktober 1846 in Sylebria in Ostthrakien als Sohn des Thenes und der Vassiliki Kefalas geboren… …seine starke und heilige Persönlichkeit, seine unwiderstehliche Charakterfestigkeit und seine heiligen Lehren sind einige der Beispiele, die wir zusammen mit allen Gläubigen, Klerikern wie Laien, nachahmen sollen. Sein heiliges Leben war […]

Posted in: HEILIGEN, Kinder

Der heilige Serafim

Der Heilige Vater Serafim wurde am 19. Juli 1759 in Kursk geboren. Sein weltlicher Name war Prochor. Von Kindesbeinen an stand er unter dem Schutz der göttlichen Vorsehung. So stürzte er im Alter von sieben Jahren von einem hohen Kirchturm herab, blieb dabei jedoch unverletzt. Drei Jahre später wurde er von einer schweren Krankheit befallen. […]

Die Gaben des Christentums
Posted in: HEILIGEN, Spiritualität

Die Gaben des Christentums

Das Christentum sieht in Gott – den Vater
Die erste Gabe, die das Christentum den Menschen brachte, ist das Recht, mit Gott zu sprechen und Ihm „Du” zu sagen.
Heute scheint es uns selbstverständlich, dass ein religiöser Mensch zu Gott betet. In der Zeit vor dem Christentum war es jedoch unmöglich, zu Gott zu beten. Nur dem Herrn wurde gebetet. In der heidnischen Theologie war der höchste Gott unerreichbar, kraftlos oder ruhte in der Untätigkeit… In der Welt regierten private und mannigfaltige „Herrn” – Usurpatoren oder „die Statthalter” (Stellvertreter)…
Die heidnischen Völker erlaubten sich, an die höchste himmlische Gottheit nur “wie zur letzten Hoffnung unter den furchtbarsten Nöten” zu beten, den Christen wurde das Recht des alltäglichen Gesprächs mit Ihm geschenkt. Zum Schöpfer des Weltalls kommen wir mit der Bitte um das tägliche Brot … Zum Herrscher aller Welten kann die einfachste Bäuerin ein Gesuch stellen, dass Er (das Absolut!!! Jener, bei dem Gedanken über deren die Philosophen stumm werden!!!) hat ihr geholfen, ihre Kartoffeln … zu sammeln.
Das Christentum sieht in Gott – den Vater. Nicht das kalte kosmische Gesetz, sondern den liebenden Vater.

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Heiliger Nikolaus, der Wundertäter

Hl.NikolausAm 19 Dezember gedenkt die heilige orthodoxe Kirche des hl. Wundertäters Nikolaus. Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Hierarchen unserer Kirche. Seine  Verehrung innerhalb der verschiedensten Konfessionen zeugt davon, dass er ein Beispiel für das Vorbild des Glaubens, der Sanftheit und der Enthaltsamkeit ist.
Tausende von Kirchen sind Ihm zu Ehren gebaut und in fast jeder befindet sich mindestens eine Ikone von Ihm.
Der Hl. Nikolaus wurde ca. 260/n.Chr. in der Stadt Patras, in Klein-Asien, als einziger Sohn von sehr gläubigen und frommen Eltern geboren. Schon in der Kindheit zeigte er die Vorliebe für die Enthaltsamkeit, Einsamkeit und das Gebet. Auf die Bitten seines Onkels-eines Bischofs-, fing der junge Nikolaus an, sich auf das Amt eines Priesters vorzubereiten, und nach dem Erreichen des Erwachsenalters empfing er dann die Priesterweihe. Der Hl. Nikolaus wollte den Rest seines Lebens in einem Kloster auf der Heiligen – Erde(Jerusalem) verbringen. Jedoch hörte er die Stimme Gottes, die ihm sagte, dass er zur seiner

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Märtyrer Uar

Märtyrer UarAm 1. November nach dem julianischen Kalender ist der Gedenktag für den Märtyrer Uar. Zu ihm wendet man sich mit Gebeten für nicht getaufte Verstorbene, Kinder, die tot geboren wurden, und durch Abtreibung gestorbene Kinder. Der Heilige Uar lebte in Ägypten während der Christenverfolgungen. Als Feldherr und heimlicher Christ unterstütze er wegen ihres Glaubens Verfolgte und Gefangene, besuchte sie in den Gefängnissen, brachte Ihnen zu Essen, verband ihre Wunden und machte ihnen Mut. Am Tag vor seinem Märtyrertod unterhielt er sich die ganze Nacht mit sieben zum Tod verurteilten christlichen Lehrern, deren Schicksal er daraufhin am nächsten Morgen freiwillig teilte.           

Gebet bei einer Fehlgeburt.
Gebieter Herr unser Gott, der Du von der heiligen Gottesgebärerin und Immerjungfrau Maria geboren bist und als Kind in einer Krippe gelegen hast, Du selbst erbarme Dich in Deiner großen Barmherzigkeit deiner Magd (N.N). Gib ihr Kraft, den Schmerz des Verlustes zu überwinden, und schenke ihr, Du menschenfreundlicher,Gesundheit am Leib und Seele

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Gebet des Starzen von Optina

Das Gebet der Ältesten aus der Optina-Wüste Herr, hilf mir, daß ich mit innerer Ruhe allem begegne, was mir der bevorstehende Tag bringen mag. Herr, hilf mir, mich ganz und gar Deinem heiligen Willen auszuliefern;  zu jeder Stunde dieses Tages unterweise und stütze mich. Welche Nachrichten ich immer im Verlauf des Tages erhalten mag, helfe […]

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Der ehrwürdige Ephräm der Syrer

Einer der großen Kirchenlehrer, Autor zahlreicher Werke, Theologe, Asket, Dichter, Hymnograph. Gedenktag: 28. Januar (10. Februar) Das Gebet des Heiligen Ephräm des Syrers. Herr und Gebieter meines Lebens, schenk mir nicht den Geist des Müßiggangs, des Versagens, der Herrschsucht und des Geschwätzes. Schenke mir stattdessen den Geist der Keuschheit, der Demut, der Geduld und der […]

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Der Heilige Panteleimon

Heute gedenken wir eines großen Heiligen. Der spätere Heilige Panteleimon wurde im 3. Jahrhundert n. Chr. in der kleinen Stadt Nikomedia geboren, die zur Region Bethanien gehörte. Bethanien wiederum war Teil des Römischen Reiches, behielt aber seine Unabhängigkeit, da es von einem speziellen Prokonsul regiert wurde. Römischer Kaiser war zu dieser Zeit Maximian (284-305), der die Christen nicht mochte und sie streng verfolgte. Panteleimon wurde in eine Familie von edlen und ehrenhaften Männern hineingeboren. Sein Vater, Eustorgius, war ein wohlhabender Mann und hielt im Leben am heidnischen Glauben fest. Die Mutter des zukünftigen Heiligen, Evvula (aus dem Griechischen mit „günstig“ übersetzt), war Christin. Sie empfing ihren Glauben, wie die kirchliche Tradition sagt, in ihrer Kindheit in ihrer Familie. Damals war es durchaus üblich, dass einer der Ehepartner Heide und der andere Christ war. Das lag daran, dass das Christentum in vielen Gegenden gerade erst aufkam und christliche Gemeinden gerade erst entstanden. „allherrlich“ bedeutet.   Weiter lesen oder  die Predigt als Audio abhören..

Zwölf Artikel des heiligen Dimitri von Rostow
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Zwölf Artikel des heiligen Dimitri von Rostow

Berühmt wurde er als Verfasser von Sammlungen von Heiligenhagiografien, Predigten, Dramen, Gedichten und Liedern. Er war der Gründer des Rostower Gymnasiums, wo neben der Grammatik der kirchenslawischen Sprache und den liturgischen Büchern auch alte Sprachen (Latein und Altgriechisch), Philosophie und Poesie gelehrt wurden. Im Jahr 1757 wurde er von der russisch-orthodoxen Kirche als Heiliger verherrlicht (die erste Heiligsprechung in der Synodalperiode).

Zwölf Artikel, durch die Zweifler oder Ungläubige von der Verwandlung des Brotes in den Leib und des Weines in das Blut unseres Herrn Jesus Christus durch die Darstellung vieler Beispiele überzeugt werden.

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Apostel Petrus und Paulus

Die Apostel Petrus und Paulus

Am 12. Juli gedenkt die Kirche der Apostel Petrus und Paulus. Die Christen, die sich auf diesen Tag vorbereitet haben, beenden die Fastenzeit. Oft gilt in der Kirche, dass die Feiertage, die im weltlichen Verständnis mehr tragisch sind, als frohe Festtage angesehen werden (z.B die Enthauptung Johannes des Täufers). Heute ist ein Tag an dem nach der Legende, die christlichen Hauptapostel, «die Lehrer unter den Lehrern», Petrus und Paulus in Rom hingerichtet wurden.
Petrus und Paulus – zwei Stützen des Glaubens – zwei entgegengesetzte Charaktere: der eine ein Fischer und der andere ein Gelehrter,  kommen zum einheitlichen Abschluss des Erdweges.
Petrus hieß ursprünglich Simon, der Name Кifa (Peter) – ist ein jüdisches Wort, das bedeutet «der Felsen! der Stein!», Seinen Namen hat ihm Jesus gegeben. Peter war der ältere Bruder des Apostel Andreas der Erstberufene.
Petrus war ein sehr einfacher und aufrichtiger Mensch, nicht belastet durch eine Ausbildung oder eine Gelehrsamkeit, seine Denkweise war sehr lebendig, seine Heftigkeit entsprach seinem Charakter. Für ihn war die Rede, die zu unverzüglichen Handlungen anregte charakteristisch. Petrus war ein Teilnehmer vieler Ereignisse, die im Evangelium beschrieben sind. Ein Beispiel ist, dass die Mutter seiner Frau von Christi geheilt wurde, dieses war eins der ersten Wunder. Ein weiteres Wunder war, das nach den Worten Jesus Christi, die Netze der Fischer so angefüllt von Fischen waren, das sie zu zerreißen drohten. Und das war geschehen, obwohl die Fischer tagelang vorher keinen Erfolg hatten. In diesem Moment hat Petrus zum ersten Mal, Jesus als Gott anerkannt. Er war völlig erstaunt, und in seiner heiligen, andachtsvollen Angst fing er an Jesus Christus anzuflehen: «Gehe von mir hinaus, weil ich ein Sünder bin ».
Der Apostel Petrus zusammen mit den Aposteln Johanes und Jakobus waren die Zeugen der Verklärung Christi auf dem Berg Tabor und nach einer Weile auch Zeugen Christi Leiden im Garten von Gethsemane.

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