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Erfahrung der Wahrheit

Meine Seele ist stille zu Gott.
(Ps 62,2)

Die Lesung wird vorbereitet und später ergänzt.

Nüchternheit

„Wache über dein Herz"

Das Gebet

„Lerne zu beten"

Das Leben in Christus

„Bleibt in mir" (Joh 15,4)

Pfad “Nüchtern und wachsam.“ (1 Petr 5,8)

Die kurzen Audio-Hinweise dienen nur der Orientierung und ersetzen nicht das Lesen.

Die Lehre der Kirchenväter über die Leidenschaften

Die Kirchenväter klassifizieren die Leidenschaften als Kräfte, die die Vernunft überwinden und zur Krankheit der Seele führen können. Sie beschreiben die Entwicklung der Leidenschaften, ihre Vererbung und die pathologischen Anzeichen, die mit ihnen einhergehen. Die Kirchenväter betonen,dass der Mensch ohne göttliche Hilfe oft den negativen Impulsen erliegt und dass menschliche Anstrengung allein nicht ausreicht, um die Leidenschaften zu zähmen.Die Kirchenväter klassifizieren die Leidenschaften als Kräfte, die die Vernunft überwinden und zur Krankheit der Seele führen können. Sie beschreiben die Entwicklung der Leidenschaften, ihre Vererbung und die pathologischen Anzeichen, die mit ihnen einhergehen. Die Kirchenväter betonen,dass der Mensch ohne göttliche Hilfe oft den negativen Impulsen erliegt und dass menschliche Anstrengung allein nicht ausreicht, um die Leidenschaften zu zähmen.

Die Wiederherstellung der Einheit der menschlichen Natur

 Der Hauptunterschied zwischen der Apokatastasis des Origenismus und der Wiederherstellung der Pleroma des Gnostizismus einerseits und der kirchlichen Lehre von der Wiederherstellung der Natur andererseits liegt im Bereich der Pneumatologie (Theologische Lehre, die sich mit dem Heiligen Geist, Seinem Wesen, Seinem Wirken in der Welt und im Menschen befasst - übers.). Jede hellenistische Metaphysik mit ihrem Pantheismus versteht den Willen eines vernünftigen Wesens als ein Attribut, das dem Menschen und der Gottheit gemeinsam ist, wobei der intelligenten „Natur nicht die gewaltsame Macht des Gesetzes entspricht, sondern die freiwillige Unterwerfung unter dieses“ Der Hauptunterschied zwischen der Apokatastasis des Origenismus und der Wiederherstellung der Pleroma des Gnostizismus einerseits und der kirchlichen Lehre von der Wiederherstellung der Natur andererseits liegt im Bereich der Pneumatologie (Theologische Lehre, die sich mit dem Heiligen Geist, Seinem Wesen, Seinem Wirken in der Welt und im Menschen befasst - übers.). Jede hellenistische Metaphysik mit ihrem Pantheismus versteht den Willen eines vernünftigen Wesens als ein Attribut, das dem Menschen und der Gottheit gemeinsam ist, wobei der intelligenten „Natur nicht die gewaltsame Macht des Gesetzes entspricht, sondern die freiwillige Unterwerfung unter dieses“

Der weitere Weg → alle Beiträge zur Klärung 📖

Die folgenden ↓ sind besonders zu beachten.



Über das Leben des Gesetzgebers Mose oder über die Vollkommenheit im tugendhaften Leben

In seinem Werk zeichnet Gregor von Nyssa ein tiefes geistliches Bild des Mose, den er als Vorbild des tugendhaften Lebens und des Weges zu Gott deutet. Durch die Auslegung der biblischen Geschichte erschließt der Kirchenvater deren verborgenen geistlichen Sinn und führt den Leser von den ersten Schritten des Glaubens bis zur Schau Gottes im „göttlichen Dunkel“. Dabei entfaltet er eines der bedeutendsten Zeugnisse christlicher Mystik und asketischer Lehre. Dieses Werk gehört zu den klassischen Schriften der christlichen Tradition und lädt dazu ein, den Weg der Tugend, der Gotteserkenntnis und der Freundschaft mit Gott tiefer zu verstehen.


SAKRAMENT DER ERLÖSUNG

In der Heiligen Schrift gibt es eine Reihe von scheinbar widersprüchlichen Aussagen zum Thema Erlösung. Zum Beispiel: Denn aus Gnade seid ihr durch den Glauben gerettet, nicht aus eigener Kraft (Eph 2,8). Und gleichzeitig: Arbeitet mit Furcht und Zittern an eurer Rettung. ( Phlp.2:12). Das erste Zitat impliziert, dass die Errettung durch das Sühnopfer Christi etwas ist, das bereits geschehen ist und sich unserer Kontrolle entzieht (dieses Zitat wird gewöhnlich von Protestanten angeführt, um ihre soteriologische Lehre von der “Rechtfertigung allein durch den Glauben” zu untermauern).
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