Orthodoxe Bücher als E-Books

Werden in Geschichte und Gegenwart

Bleibt in der Lehre, die euch überliefert ist.

Die kurzen Audio-Hinweise dienen nur der Orientierung und ersetzen nicht das Lesen.

Im Sturm der Geschichte

„Durch viele Bedrängnisse…“ (Apg 14,22)

Bewahrt das anvertraute Gut

Der Abfall beginnt im Herzen.

Die geistliche Nüchternheit

Der Eifer ohne Erkenntnis.

Pfad Die Treue zur überlieferten Lehre

Die kurzen Audio-Hinweise dienen nur der Orientierung und ersetzen nicht das Lesen.

Dogmen und Meinungen

die christliche Religionsphilosophie hat einen schwierigen Weg: Sie muss die Freiheit des Denkens als Prinzip der Philosophie mit der Treue zu den Dogmen und der gesamten Lehre der Kirche in Einklang bringen. „Gehe den freien Weg, wohin auch immer dich der freie Geist führt”, lautet die Pflicht des Denkers; „sei der göttlichen Wahrheit treu”, flüstert ihm die Pflicht des Christen zu. Daher ist zu erwarten, dass die Verfasser christlicher Philosophiesysteme in der praktischen Umsetzung gezwungen sein werden, freiwillig oder unfreiwillig die Prinzipien der einen Sphäre zugunsten der anderen zu opfern. Das kirchliche Bewusstsein begrüßt aufrichtige Versuche, eine harmonische, philosophische christliche Weltanschauung zu schaffen; aber die Kirche betrachtet sie als private, persönliche Schöpfungen und sanktioniert sie nicht mit ihrer Autorität.die christliche Religionsphilosophie hat einen schwierigen Weg: Sie muss die Freiheit des Denkens als Prinzip der Philosophie mit der Treue zu den Dogmen und der gesamten Lehre der Kirche in Einklang bringen. „Gehe den freien Weg, wohin auch immer dich der freie Geist führt”, lautet die Pflicht des Denkers; „sei der göttlichen Wahrheit treu”, flüstert ihm die Pflicht des Christen zu. Daher ist zu erwarten, dass die Verfasser christlicher Philosophiesysteme in der praktischen Umsetzung gezwungen sein werden, freiwillig oder unfreiwillig die Prinzipien der einen Sphäre zugunsten der anderen zu opfern. Das kirchliche Bewusstsein begrüßt aufrichtige Versuche, eine harmonische, philosophische christliche Weltanschauung zu schaffen; aber die Kirche betrachtet sie als private, persönliche Schöpfungen und sanktioniert sie nicht mit ihrer Autorität.

Die Erkenntnistheorie (Gnoseologie) der Kirche

Bischof Theophan kannte die orthodoxen Heiligen Väter so gut wie niemand sonst auf der Welt ... Er studierte sie und machte sich Notizen zu ihnen. Wie sehr er sie verehrte! Aus dieser Verehrung heraus schrieb er ein bemerkenswertes Werk: die neue ‚Philokalie‘, die sich durch eine andere Ordnung auszeichnete – sie war nicht nach Namen, sondern nach Themen geordnet. Bischof Theophan nahm das Werk mit ins Ausland, nach Frankreich, wo er starb. Es handelt sich um eine Sammlung von Sprüchen von großem religiösem Wert. Wo wird sie jetzt aufbewahrt? Anscheinend schätzte er diese sauberen Hefte sehr und transportierte sie in einem speziellen Koffer.Bischof Theophan kannte die orthodoxen Heiligen Väter so gut wie niemand sonst auf der Welt ... Er studierte sie und machte sich Notizen zu ihnen. Wie sehr er sie verehrte! Aus dieser Verehrung heraus schrieb er ein bemerkenswertes Werk: die neue ‚Philokalie‘, die sich durch eine andere Ordnung auszeichnete – sie war nicht nach Namen, sondern nach Themen geordnet. Bischof Theophan nahm das Werk mit ins Ausland, nach Frankreich, wo er starb. Es handelt sich um eine Sammlung von Sprüchen von großem religiösem Wert. Wo wird sie jetzt aufbewahrt? Anscheinend schätzte er diese sauberen Hefte sehr und transportierte sie in einem speziellen Koffer.

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Die folgenden ↓ sind besonders zu beachten.



Schulische Theologie

Inwieweit man Kindern alle Details der kirchlichen Auslegung des Evangeliums offenlegen sollte, ist eine besondere Frage. Eines ist jedoch sicher: Der Lehrer ist verpflichtet, sich so umfassend wie möglich mit der zweitausendjährigen Tradition des Bibellesens vertraut zu machen, die sich in der christlichen Kultur herausgebildet hat.


Metropolit Makarij (Bulgakov)

In der Diskussion um den westlichen Einfluss auf die russische Theologie nehmen die dogmatischen Schriften Seiner Eminenz Makarij (Bulgakov) eine Sonderstellung ein. Einerseits war er der bedeutendste Vertreter der akademischen Tradition, der Autor klassischer dogmatischer Werke, die für mehrere Generationen von Theologen zu didaktischen Leitfäden wurden.
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