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Vater des christlichen Mönchtums
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Vater des christlichen Mönchtums

Der heilige Antonius der Große, Leben und geistliches Vermächtnis

Frühchristlicher Asket und Wüstenmönch, Vater des christlichen Mönchtums. (†356)

Gedenktag: 17. (30.) Januar

Kindheit und Jugend

Der Ehrwürdige Antonius der Große war ägyptischer Herkunft. Er wurde im Jahr 251 in einer adeligen, wohlhabenden Familie koptischer Christen im Dorf Koma (in der Nähe von Heliopolis) geboren. Antonius verbrachte seine frühe Kindheit im Elternhaus. Als man ihn zur Schulbildung schicken wollte, zog er es vor, in der Nähe seiner Eltern zu bleiben, da er das ruhige Leben im Elternhaus vorzog und sich nicht von äußeren Einflüssen ablenken lassen wollte.

Er besuchte gerne gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Vater die Kirche, hörte aufmerksam zu, was dort vorgelesen wurde, und bemühte sich, dies in seinem Leben umzusetzen. Antonius bat nicht wie andere Kinder um Süßigkeiten oder leckeres Essen, sondern begnügte sich mit dem, was man ihm gab.

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Die aufrichtigen Erzählungen eines Pilgers

Neuerscheinung

Mit dieser Ausgabe erscheint „Die aufrichtigen Erzählungen eines Pilgers an seinen geistlichen Vater“ in einer neuen deutschen Übersetzung. Neben den bekannten Pilgererzählungen umfasst sie auch die „Drei Schlüssel“, die den geistlichen Hintergrund des Werkes erschließen und den Übergang zu den späteren Erzählungen verständlich machen.

Ergänzt wird die Ausgabe durch Anmerkungen und ein Glossar, welche historische, kulturelle und geistliche Begriffe erläutern und so den Zugang zum Text erleichtern.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Erwerb der Ausgabe finden Sie hier:

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Über das Leben des Gesetzgebers Mose oder über die Vollkommenheit im tugendhaften Leben

Gregor von NyssaIn seinem Werk zeichnet Gregor von Nyssa ein tiefes geistliches Bild des Mose, den er als Vorbild des tugendhaften Lebens und des Weges zu Gott deutet. Durch die Auslegung der biblischen Geschichte erschließt der Kirchenvater deren verborgenen geistlichen Sinn und führt den Leser von den ersten Schritten des Glaubens bis zur Schau Gottes im „göttlichen Dunkel“. Dabei entfaltet er eines der bedeutendsten Zeugnisse christlicher Mystik und asketischer Lehre. Dieses Werk gehört zu den klassischen Schriften der christlichen Tradition und lädt dazu ein, den Weg der Tugend, der Gotteserkenntnis und der Freundschaft mit Gott tiefer zu verstehen. 

Dieses Werk ist keine Biographie des Mose im gewöhnlichen Sinn. Für den heiligen Gregor von Nyssa wird das Leben des großen Gesetzgebers zum Bild des geistlichen Weges jedes Menschen. Die hier ausgelegte Geschichte führt von den ersten Schritten des Glaubens über Reinigung und Erkenntnis bis zur Gottesbegegnung im „göttlichen Dunkel“. Dabei besteht Vollkommenheit nicht im Erreichen eines Endzustandes, sondern in der unaufhörlichen Bewegung zu Gott. Obwohl die Schrift ursprünglich als Antwort auf die Frage eines einzelnen Suchenden nach der Vollkommenheit der Tugend entstand, richtet sie sich an jeden, der den Weg des geistlichen Lebens tiefer verstehen möchte.

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Schismatisches Papsttum

oder ROM UND DER BRUCH MIT DER ÖSTLICHEN KIRCHE

Ein zeitloses Werk zur Frage der päpstlichen Autorität

Trotz seines Alters von nahezu 170 Jahren hat das Werk „DAS PAPSTTUM IM SCHISMA ODER ROM UND DER BRUCH MIT DER ÖSTLICHEN KIRCHE“ nichts von seiner Aktualität verloren. Die darin vorgelegte Untersuchung stützt sich auf eine sorgfältige Auswertung historischer Quellen und Zeugnisse der Kirchenväter und beleuchtet die Entwicklung der päpstlichen Autorität im Zusammenhang mit dem kirchlichen Schisma.

Der Verfasser, Abbé Guettée, ist kein bloßer Publizist, sondern ein ausgewiesener Kirchenhistoriker, bekannt unter anderem durch sein mehrbändiges Werk „Histoire de l’Église de France“ (7 Bände). Seine Darstellung gründet nicht auf Vermutungen, sondern auf der Auswertung der überlieferten Dokumente selbst und gewinnt daraus eine sachliche Klarheit, die bis heute zur Orientierung beitragen kann.

Katechismus des hl. Metropoliten Filaret – neu ins Deutsche gefasst
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Katechismus des hl. Metropoliten Filaret – neu ins Deutsche gefasst

Der „Ausführliche christliche Katechismus“ des heiligen Metropoliten Filaret von Moskau ist der offizielle Katechismus der Russisch-Orthodoxen Kirche und eine der maßgeblichen Darstellungen ihres Glaubens.

Er entstand im Jahr 1823 im Auftrag des Heiligen Synods und wurde über lange Zeit als verbindliche Grundlage der Glaubensunterweisung verwendet. Der Text ist in klarer Form aufgebaut – als Weg durch Glaube, Hoffnung und Liebe – und folgt durchgehend der traditionellen Frage-und-Antwort-Struktur.

Die erste deutsche Übersetzung erschien im Jahre 1840 in St. Petersburg („Gedruckt bei Carl Eduard Pratz“). Ihr lag die russische Ausgabe von 1839 zugrunde. Später erschienen weitere deutsche Übersetzungen, darunter 1872 die Neuübersetzung von Heinrich Ludwig Johann Blumenthal. Auf dieser späteren Übersetzung beruht auch die von Martin Tamcke 2015 neu herausgegebene und kommentierte Fassung. Die vorliegende Ausgabe geht dagegen ausdrücklich auf den frühen deutschen Text von 1840 zurück und macht ihn nach behutsamer sprachlicher Überarbeitung wieder in einer für heutige Leser zugänglichen Form verfügbar. Die vorliegende Ausgabe geht auf die erste deutsche Übersetzung des Katechismus zurück, die 1840 in St. Petersburg nach der russischen Ausgabe von 1839 erschien. Im Unterschied zu den späteren deutschen Übersetzungen wurde nicht deren Text zugrunde gelegt, sondern die frühe Fassung von 1840 behutsam sprachlich überarbeitet und für heutige Leser neu zugänglich gemacht.

Bis heute gilt dieser Katechismus als eine der zuverlässigsten Zusammenfassungen der orthodoxen Lehre und als grundlegende Orientierung für das christliche Leben.

Was ist das geistliche Leben, und wie stimmt man sich darauf ein?
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Was ist das geistliche Leben, und wie stimmt man sich darauf ein?

Der heilige Theophan der Klausner, Bischof von Tambow und SchazkDer heilige Theophan der Klausner

Diese Schrift des heiligen Theophan des Klausners führt nicht in abstrakte Gedanken, sondern in den konkreten inneren Weg: Aufmerksamkeit des Herzens, Kampf mit den Leidenschaften, Gebet und das Wirken der Gnade. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie sich das geistliche Leben im Menschen entfaltet – vom ersten Erwachen bis zur inneren Sammlung und Festigung in Gott.

Für alle, die nicht nur verstehen, sondern beginnen wollen.

Einführung

Die Briefsammlung „Was ist das geistliche Leben und wie kann man sich darauf einstellen?“ umfasst achtzig Briefe, die an E. A. Arnoldi, die Tochter des Oberstleutnants A. A. Arnoldi, des Verwalters der Naryschkin-Ländereien in Tula, gerichtet sind. Das Werk erschien erstmals im Jahr 1878.

Dogmatische Theologie
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Dogmatische Theologie

Theologie– Professor Wladimir Nikolajewitsch Lossky

Was geschieht, wenn der Mensch Gott nicht nur denkt, sondern Ihm begegnet?

Dieser Text führt nicht in ein System, sondern in eine Wirklichkeit: von der Schöpfung über den Fall bis zur Erlösung in Christus. Schritt für Schritt wird sichtbar, dass der Glaube keine Idee ist, sondern Leben – ein Weg, der den Menschen verwandelt und zur Vereinigung mit Gott führt.

Erstmals auf Deutsch veröffentlicht und sorgfältig im Einklang mit der patristischen Theologie geprüft.

Ein Buch, das nicht nur erklärt, sondern in die Wirklichkeit des christlichen Glaubens hineinführt.

Ausgewählte Briefe des Ältesten Joseph des Hesychasten
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Ausgewählte Briefe des Ältesten Joseph des Hesychasten

Joseph des HesychastenDiese Sammlung ist aus den Briefen des Ältesten Joseph des Hesychasten als eine aufeinanderfolgende Lektüre zusammengestellt. Aufgenommen sind nur jene Briefe, die den Beginn des geistlichen Lebens klar und einfach darlegen: den Kampf gegen die Gedanken, die Reue, das Gebet und die Aufmerksamkeit auf sich selbst. Briefe, die sich auf höhere Zustände beziehen oder einen eng persönlichen Charakter haben, sind bewusst ausgelassen, um Klarheit und Geschlossenheit der Lektüre zu bewahren.

Die Texte werden ungekürzt wiedergegeben, um die lebendige Stimme des Ältesten zu bewahren. Die Anordnung der Briefe ist so gewählt, dass zunächst gezeigt wird, womit das geistliche Leben beginnt und wie es sich weiter entfaltet und festigt.

Über die geistliche Täuschung
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Über die geistliche Täuschung

die geistliche TäuschungÜber die geistliche Täuschung

Heiliger Ignatius  Bryanchaninow 

Dieses Werk gehört zu jenen seltenen asketischen Schriften, die mit geistlicher Nüchternheit und Klarheit das innere Leben des Menschen erschließen. Es widmet sich der Unterscheidung zwischen dem Wahren und dem Falschen, dem Geistlichen und dem Seelischen, und weist einen Weg, der vor Selbsttäuschung bewahrt und zur echten Umkehr und Demut führt.

Die vorliegende Übersetzung bemüht sich, die theologische Aussage des Autors so genau wie möglich wiederzugeben und dabei ihre innere Strenge und Geschlossenheit zu bewahren. Sie steht im Einklang mit der patristischen Tradition und ist nicht für oberflächliche Lektüre bestimmt, sondern für ein aufmerksames und besonnenes Lesen.

Essay über die mystische Theologie der Ostkirche
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Essay über die mystische Theologie der Ostkirche

Essai sur la théologie mystique de L’Église d’Orient – Professor W. N. Lossky

Diese Studie erschließt die innere Einheit von Theologie und Mystik in der Tradition der Ostkirche. Wladimir Lossky zeigt, dass orthodoxe Theologie nicht lediglich eine Lehre über Gott ist, sondern aus der geistlichen Erfahrung der Kirche lebt und auf die wirkliche Gemeinschaft des Menschen mit Gott zielt.

Im Mittelpunkt stehen die ungeschaffenen Energien Gottes, das innere Verhältnis von Dogma und geistlichem Leben sowie die Vergöttlichung des Menschen als Ziel des christlichen Weges. Lossky führt dabei in die wesentlichen Grundzüge der orthodoxen Tradition ein und zeigt, wie eng die Erkenntnis Gottes mit dem geistlichen Leben verbunden ist.

In klarer und gedanklich geordneter Sprache eröffnet dieses Werk einen Zugang zur orthodoxen Theologie, der besonders für westlich geprägte Leser hilfreich ist, ohne die geistliche Tiefe und den mystischen Charakter der orthodoxen Tradition zu verlieren.

Heilung geistiger Krankheiten Teil1.
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Heilung geistiger Krankheiten Teil1.

Heilung geistiger KrankheitenJean-Claude Larchet-Einführung in die asketische Tradition der orthodoxen Kirche 

Kurze Einführung

In diesem Buch geht es nicht zuerst um Moral, Regeln oder äußere Frömmigkeit. Es geht um den inneren Zustand des Menschen. Jean-Claude Larchet zeigt, dass das Christentum von Anfang an nicht nur als Lehre, sondern auch als Weg der Heilung verstanden wurde – als Heilung dessen, was im Menschen zerbrochen, verwundet oder aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die hier behandelten geistlichen Krankheiten sind keine abstrakten Begriffe. Sie betreffen Gedanken, Wünsche, Ängste und innere Unruhe – kurz: alles, womit der Mensch im Alltag lebt.

In der orthodoxen Tradition wird Christus nicht nur als Lehrer, sondern auch als Arzt der Seele gesehen. Heilung bedeutet dabei weder Verdrängung noch Selbstoptimierung, sondern eine langsame Wiederherstellung der inneren Ordnung des Menschen. Dieses Buch ist eine ruhige, nüchterne und zugleich erstaunlich lebensnahe Einführung in diese Sichtweise.

Heilung geistiger Krankheiten Teil 2.
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Heilung geistiger Krankheiten Teil 2.

Heilung geistiger Krankheiten Teil 2Jean-Claude Larchet – Einführung in die asketische Tradition der orthodoxen Kirche 

Heilung2

Zweiter Teil. (Anfang “Teil 1” ist hier)

Beschreibung; Symptome und Entwicklung geistlicher Leidenschaften

 Kapitel 1. Leidenschaften als geistliche Krankheiten

   Der Mensch, der die verschiedenen Fähigkeiten seiner Seele und seines Körpers von Gott abwendet und sie auf die sinnliche Realität richtet, um darin Vergnügen zu finden, erzeugt in sich Leidenschaften (πάθη) oder, wie sie auch genannt werden, Laster (κακίαι).

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