Die Verklärung des Herrn

Als sich Jesus mit Seinen Jüngern in Cäsarea Philippi befand, nahm Er drei von ihnen -Petrus. Jakobus und Johannes -und stieg mit ihnen auf einen Berg. Danach verließ Er sie und ging etwas höher, um alleine zu beten. Es war Nacht; Jesus liebte es gewöhnlich, nachts zu beten. Während des Gebetes wurde Er verklärt. Es geschah etwas, was sich nicht mit der irdischen, menschlichen Gestalt, des Meisters vereinbaren ließ, aus Ihm erstrahlte Seine göttliche Natur. Als die Jünger vom Schlaf erwachten, sahen sie plötzlich ihren Lehrer Jesus Christus in Herrlichkeit, Sein Gewand war weiß wie Schnee, und Sein Gesicht war verklärt. Er sprach mit zwei Propheten -Mose und Elia. Der erste war schon lange gestorben. aber der zweite hatte den Tod noch nicht erfahren, weil er lebendig in den Himmel aufgenommen worden war. Der erste

war ein überragender Prophet, dem Gott die ersten Gebote Seines Gesetzes weiter lesen

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Heilige Panteleimon

Heute gedenken wir eines großen Heiligen, den Heiligen Panteleimon. Er lebte im vierten Jahrhundert in Nikomedia. Sein Vater war ein Senator. Bei der Geburt hatte er einen Namen bekommen – Pantoleon. Als das Kind größer wurde gab man ihm als Erzieher einen bekannten Lehrer und Arzt Euphrosynos. Euphrosynos war berühmt und er übergab sein Wissen dem Jungen. So, dass der begabte Junge, als er ein Erwachsener wurde, einiges von der Heilung des menschlichen Körpers wusste. Der Euphrosimos war aber ein Arzt nur für den Leib, es gab in Panteleons Leben noch einen Menschen, einen Priester Hermolaos der war auch ein Arzt aber für die Seele und er hatte auf den Jungen einen großen Einfluss ausgeübt.  Weiter können Sie die Predigt als Audio abhören..

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Hauptapostel

Die Hauptapostel Petrus und Paulus

Am 12. Juli gedenkt die Kirche der Apostel Petrus und Paulus. Die Christen, die sich auf diesen Tag vorbereitet haben, beenden die Fastenzeit. Oft gilt in der Kirche, dass die Feiertage, die im weltlichen Verständnis mehr tragisch sind, als frohe Festtage angesehen werden (z.B die Enthauptung Johannes des Täufers). Heute ist ein Tag an dem nach der Legende, die christlichen Hauptapostel, «die Lehrer unter den Lehrern», Petrus und Paulus in Rom hingerichtet wurden.
Petrus und Paulus – zwei Stützen des Glaubens – zwei entgegengesetzte Charaktere: der eine ein Fischer und der andere ein Gelehrter,  kommen zum einheitlichen Abschluss des Erdweges.
Petrus hieß ursprünglich Simon, der Name Кifa (Peter) – ist ein jüdisches Wort, das bedeutet «der Felsen! der Stein!», Seinen Namen hat ihm Jesus gegeben. Peter war der ältere Bruder des Apostel Andreas der Erstberufene.
Petrus war ein sehr einfacher und aufrichtiger Mensch, nicht belastet durch eine Ausbildung oder eine Gelehrsamkeit, seine Denkweise war sehr lebendig, seine Heftigkeit entsprach seinem Charakter. Für ihn war die Rede, die zu unverzüglichen Handlungen anregte charakteristisch. Petrus war ein Teilnehmer vieler Ereignisse, die im Evangelium beschrieben sind. Ein Beispiel ist, dass die Mutter seiner Frau von Christi geheilt wurde, dieses war eins der ersten Wunder. Ein weiteres Wunder war, das nach den Worten Jesus weiter lesen

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Über die Beichte

Wie beichtet man?
Und was kann eine direkte, entschlossene Antwort darauf sein:
Beichte so, als ob es das letzte Mal wäre und die Stunde deines Todes schon gekommen ist.
Beichte so, als ob es die letzte Möglichkeit sei, wo du auf dieser Erde deine Reue zeigen kannst für dein ganzes bisheriges Leben, bevor du in die Ewigkeit eintrittst. Denn danach wirst du vor dem Gesicht Gottes stehen. Betrachte es so, als ob es die letzte Stunde ist, in der du von deinen Schultern die Last deines langen unwahren Lebens und die Sünde abwerfen kannst und du die Möglichkeit hast, als freier Mensch in das Königreich einzugehen. Wenn wir so über die Beichte denken und so beichten werden, wissend und sich nicht nur vorstellend, sondern mit ganzer Entschlossenheit wissend, weiter lesen

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Der Heilige Geist

heilige_geistUnd plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führte ein gewaltiger Wind daher, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen.
Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen.
Und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und sie fingen an in anderen Sprachen zu reden, wie der Geist ihnen gab auszusprächen.

(Apostelgeschichte 2; 2-4)

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Pfingsten

Das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit.

Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel.

Der zweite Tag des Festes heißt Tag des Heiligen Geistes. Es ist dies immer ein Montag. Genau dieser Tag ist der fünfzigste nach Ostern, deshalb heißt dieser Tag auch Pentekoste (griech. „der fünfzigste Tag“) -Pfingsten. Vor Christus hatte dieses Fest eine andere Bedeutung. Der Pfingsttag wurde in der Zeit des Alten Bundes seit dem Propheten Mose gefeiert, und wurde Wochenfest genannt. Dieses Fest war mit einer Vielzahl von Ritualen verbunden und wurde zur Erinnerung an die auf dem Berg Sinai durch Gott an Mose erfolgte Übergabe der Zehn Gebote eingeführt. Diese fand fünfzig Tage nach dem Auszug des Volkes Gottes aus

Ägypten statt, deshalb wurde das Fest auch Pentekoste-Pfingsten genannt.Die Christen verbinden mit diesem Fest jedoch andere Erinnerungen. weiter lesen

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Christi Himmelfahrt

Dieses Fest wird 40Tage nach Ostern, gefeiert.

Die Bezeichnung des Festes gibt seinen Inhalt wieder die – Himmelfahrt des Herrn Jesus Christus, d. h. das Ende Seines irdischen Wirkens. Gleichzeitig ist es Sein Abschied von den Jüngern. Nach Seiner Auferstehung von den Toten gehörte unser Herr Jesus Christus schon mehr zum Himmel als zur Erde. Er sagte in der Abschiedsrede zu Seinen Jüngern: „Ich verlasse die Welt wieder und gehe zu meinem Vater.“ Er hatte dies schon vor Seinem heilbringenden Leiden und vor Seinem Kreuzestod gesagt, aber auch nach Seinem Sieg über die Hölle und den Tod durch Seine Auferstehung wiederholte Er vor Maria Magdalena: „Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.» Es ist verständlich,dass das irdische Wirken des Menschensohnes zu Ende gegangen war,

Er hatte schon vollbracht, was Ihm der himmlische Vater weiter lesen

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Die Heiligen Kyrill und Method

Die heiligen apostelgleichen Brüder Kyrill (t 869) und Method (t 885). Ihr Gedächtnis wird von der Orthodoxen Kirche am 24. Mai (am 11. Mai nach altem Kalender) begangen. Die Brüder wurden in der griechischen Stadt Thessaloniki geboren und beherrschten von Kindheit an den örtlichen slawischen Dialekt, den ein beachtlicher Teil der Bevölkerung der Stadt und ihrer Umgebung sprach. Der jüngere Bruder Konstantin (Kyrill ist sein Mönchsname) erhielt eine glänzende Ausbildung in der Hofschule von Konstantinopel, war einige Zeit Bibliothekar in der Bibliothek des Patriarchen, zog aber die Hingabe an Gott dem hohen Dienst bei Hof vor. Er ging heimlich in ein Kloster am Marmarameer und befasste sich mit dem Studium des Schrifttums. Aber bald wurde sein Aufenthaltsort entdeckt, und Konstantin musste in die Hauptstadt zurückkehren, wo ihn die Stelle eines Lehrers der Philosophie an der Universität von Konstantinopel weiter lesen

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