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Katechismus des hl. Metropoliten Filaret – neu ins Deutsche gefasst
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Katechismus des hl. Metropoliten Filaret – neu ins Deutsche gefasst

Der „Ausführliche christliche Katechismus“ des heiligen Metropoliten Filaret von Moskau ist der offizielle Katechismus der Russisch-Orthodoxen Kirche und eine der maßgeblichen Darstellungen ihres Glaubens.

Er entstand im Jahr 1823 im Auftrag des Heiligen Synods und wurde über lange Zeit als verbindliche Grundlage der Glaubensunterweisung verwendet. Der Text ist in klarer Form aufgebaut – als Weg durch Glaube, Hoffnung und Liebe – und folgt durchgehend der traditionellen Frage-und-Antwort-Struktur.

Bis heute gilt dieser Katechismus als eine der zuverlässigsten Zusammenfassungen der orthodoxen Lehre und als grundlegende Orientierung für das christliche Leben.

Dogmatische Theologie
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Dogmatische Theologie

Dogmatische TheologieTheologie– Professor Wladimir Nikolajewitsch Lossky

Was geschieht, wenn der Mensch Gott nicht nur denkt, sondern Ihm begegnet?

Dieser Text führt nicht in ein System, sondern in eine Wirklichkeit: von der Schöpfung über den Fall bis zur Erlösung in Christus. Schritt für Schritt wird sichtbar, dass der Glaube keine Idee ist, sondern Leben – ein Weg, der den Menschen verwandelt und zur Vereinigung mit Gott führt.

Erstmals auf Deutsch veröffentlicht und sorgfältig im Einklang mit der patristischen Theologie geprüft.

Ein Buch, das nicht erklärt, sondern hineinführt.

Essay über die mystische Theologie der Ostkirche
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Essay über die mystische Theologie der Ostkirche

Essai sur la théologie mystique de L’Église d’Orient – Professor W. N. Lossky

Essay über die mystische Theologie der Ostkirche

Diese Studie zeigt die innere Einheit von Theologie und Mystik in der Tradition der Ostkirche. Sie macht deutlich, dass orthodoxe Theologie nicht nur Lehre über Gott ist, sondern aus geistlicher Erfahrung lebt und auf die wirkliche Gemeinschaft mit Gott zielt.

Im Mittelpunkt stehen die ungeschaffenen Energien Gottes, der Zusammenhang von Dogma und geistlichem Leben sowie die Vergöttlichung des Menschen als Ziel des christlichen Weges. Bei Wladimir Lossky entfaltet sich die orthodoxe Tradition in einer sprachlich klaren und gedanklich geordneten Form, die besonders westlich geprägten Lesern den Zugang erleichtert, ohne ihre geistliche Tiefe zu verlieren.

Angefertigt anhand der russischen akademischen Übersetzung unter Abgleich mit dem französischen Original; die Terminologie wurde theologisch im Licht der heiligen Väter durchgesehen. (Download-Version (PDF / ePub) • durchgesehene und textlich bereinigte Fassung • einheitliche theologische Terminologie

Heilung geistiger Krankheiten Teil1.
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Heilung geistiger Krankheiten Teil1.

Heilung geistiger KrankheitenJean-Claude Larchet-Einführung in die asketische Tradition der orthodoxen Kirche 

Kurze Einführung

In diesem Buch geht es nicht zuerst um Moral, Regeln oder äußere Frömmigkeit. Es geht um den inneren Zustand des Menschen. Jean-Claude Larchet zeigt, dass das Christentum von Anfang an nicht nur als Lehre, sondern auch als Weg der Heilung verstanden wurde – als Heilung dessen, was im Menschen zerbrochen, verwundet oder aus dem Gleichgewicht geraten ist. Die hier behandelten geistlichen Krankheiten sind keine abstrakten Begriffe. Sie betreffen Gedanken, Wünsche, Ängste und innere Unruhe – kurz: alles, womit der Mensch im Alltag lebt.

In der orthodoxen Tradition wird Christus nicht nur als Lehrer, sondern auch als Arzt der Seele gesehen. Heilung bedeutet dabei weder Verdrängung noch Selbstoptimierung, sondern eine langsame Wiederherstellung der inneren Ordnung des Menschen. Dieses Buch ist eine ruhige, nüchterne und zugleich erstaunlich lebensnahe Einführung in diese Sichtweise.

Heilung geistiger Krankheiten Teil 2.
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Heilung geistiger Krankheiten Teil 2.

Heilung geistiger Krankheiten Teil 2Jean-Claude Larchet – Einführung in die asketische Tradition der orthodoxen Kirche 

Heilung2

Zweiter Teil. (Anfang “Teil 1” ist hier)

Beschreibung; Symptome und Entwicklung geistlicher Leidenschaften

 Kapitel 1. Leidenschaften als geistliche Krankheiten

   Der Mensch, der die verschiedenen Fähigkeiten seiner Seele und seines Körpers von Gott abwendet und sie auf die sinnliche Realität richtet, um darin Vergnügen zu finden, erzeugt in sich Leidenschaften (πάθη) oder, wie sie auch genannt werden, Laster (κακίαι).

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Warum freie Kirchengeschichte im Westen unmöglich bleibt

René-François Guettée, Gallikanismus und römische Zensur. Kirchengeschichte im Westen(Antiromanismus und Kirchengeschichte)Kirchengeschichte im Westen2

Kann Kirchengeschichte im Westen wirklich neutral sein — oder wird sie genau dort gefährlich, wo sie kirchliche Konsequenzen hat?guettee

An der Gestalt René-François Guettées wird sichtbar, wo die unscheinbare Grenze verläuft, an der historische Forschung in kirchliche Ideologie umschlägt. Eine quellentreue Darstellung der Kirchengeschichte bleibt nicht folgenlos: Sie stellt Fragen an das kirchliche Selbstverständnis — und gerät damit unweigerlich in Konflikt mit Rom. Hier geht es nicht um einen isolierten Streit des 19. Jahrhunderts. Guettées Fall legt ein wiederkehrendes Muster offen: Geschichte wird problematisch, sobald sie ekklesiologisch ernst genommen wird. Gerade deshalb zeigt der Text mit Klarheit, warum gallikanische Freiheit und römischer Zentralismus nicht nebeneinander bestehen können — und warum Guettées Weg folgerichtig aus dem westlichen System hinausführte.

Eine Abhandlung über die Kirche Christi
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Eine Abhandlung über die Kirche Christi

William Palmer-Ein anglikanischer Theologe auf dem Weg zur Orthodoxie

William Palmer
Ikone – „Die Kirche Christi“

Warum gibt es so viele christliche Gemeinschaften – und wie lässt sich die wahre Kirche Christi erkennen? Diese grundlegende Frage steht im Zentrum von William Palmers Werk „Eine Abhandlung über die Kirche Christi“. Der Autor, ein anglikanischer Theologe des 19. Jahrhunderts, geht dieser Frage mit ungewöhnlicher Konsequenz nach. Ohne Polemik, aber mit großer historischer und theologischer Sorgfalt untersucht er die klassischen Merkmale der Kirche: die Wahrheit der Lehre, die sakramentale Kontinuität, das apostolische Amt und die sichtbare Einheit. Maßstab sind für ihn dabei nicht persönliche Überzeugungen oder kirchliche Machtansprüche, sondern die Lehre und Praxis der alten Kirche. Besonders eindrucksvoll ist Palmers Auseinandersetzung mit der Frage von Einheit und Spaltung zwischen Ost und West. Er zeigt, dass das große Schisma nicht einfach als Abfall der Ostkirche verstanden werden kann, sondern dass die orthodoxe Kirche ihre Kontinuität, Katholizität und apostolische Freiheit bewahrt hat – gerade indem sie sich den immer weitergehenden Ansprüchen des Papsttums entzog.

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Katholische Orthodoxie und Anglokatolizismus

EIN WORT ZUR INTERKOMMUNION ZWISCHEN DER ENGLISCHEN UND DER ORTHODOXEN KIRCHE. VON J.J. OVERBECK

Joseph OverbeckKeine Kompromisse, keine Zwischentöne. Joseph Overbeck zeigt: Entweder Wahrheit – oder Schein-Einheit. Ein Buch, das den Mut zur Klarheit stärkt.

VORWORT.

Und Er sprach zu mir: Menschensohn, können diese Gebeine wieder lebendig werden? Und ich antwortete: Herr Gott, Du weißt es. – Hesekiel 37,3.

Schulische Theologie
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Schulische Theologie

Dieses Werk ist speziell für Lehrerinnen und Lehrer der Kinder mittleren Schulalters konzipiert. Es bietet einen tiefgehenden Einblick in die spirituellen und moralischen LehrenSchulische Theologie Christi, illustriert durch biblische Geschichten, Gleichnisse und Ikonen. Ziel ist es, die Lehrenden darin zu unterstützen, die Bedeutung dieser christlichen Grundsätze verständlich und anschaulich an die Kinder weiterzugeben, um ihre spirituelle Entwicklung und ihr moralisches Bewusstsein zu fördern. Der Text verbindet theologische Inhalte mit kindgerechter Vermittlung und lädt dazu ein, die Botschaft Jesu in Alltag und Unterricht lebendig werden zu lassen.

Vorwort vom Autor. Warum sollten Kinder etwas über Gott wissen?

      Zu Beginn jedes Vorlesungskurses zum „wissenschaftlichen Atheismus“ an pädagogischen Instituten wird die Aussage getroffen, dass Religion ein Produkt der Kindheit der Menschheit sei. Es handele sich um eine unterentwickelte mythologische Urform des Denkens. Doch dann wuchs die Menschheit daraus heraus, Philosophie und wissenschaftliches, rationales Denken entstanden und die Menschheit trat auf den „Weg des Fortschritts“. Die Ausgangsposition lautet also: „Religion ist kindliches Denken.“

Dogmen und Meinungen
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Dogmen und Meinungen

Protopresbyter Michael Pomazansky bietet mit dieser Arbeit eine verständliche Einführung in die Grundlagen des christlichen Glaubens, insbesondere in die Bedeutung Dogmen und Meinungender Dogmen und die Quellen der Lehre. Sie ist wertvoll für alle, die ihr Verständnis vertiefen möchten, um ihren Glauben besser zu leben und Missverständnisse zu vermeiden.

Inhalt: Die Quellen der christlichen Lehre. Dogmen. Die Quellen der Dogmen. Die Heilige Schrift. Die Heilige Überlieferung. Das katholisch-orthodoxe Bewusstsein der Kirche. Darlegungen der christlichen Lehre. Die symbolischen Bücher. Dogmatische Systeme. Dogmatische Theologie. Dogmatik und Glaube. Theologie und Wissenschaft. Das Dogma des Glaubens. Glaube oder Vertrauen als Eigenschaft der Seele. Die Kraft des Glaubens. Die Quelle des Glaubens. Die Frage der dogmatischen Entwicklung. Philosophie und Theologie. Das religiös-philosophische System von W.Solowjew. Die Lehre von der Weisheit Gottes in der Heiligen Schrift.

Die Wiederherstellung der Einheit der menschlichen Natur
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Die Wiederherstellung der Einheit der menschlichen Natur

Der Artikel erläutert die orthodoxe Sichtweise auf die Wiederherstellung der menschlichen Natur durch Christus und grenzt sie von der umstrittenen Lehre des Origenes von der Apokatastasis ab, die auf heidnischen Philosophien basiert.

Teil 1.

Apokatastasis des Origenismus und Rekapitulation der Orthodoxie

Die in der Soteriologie (Lehre von der Erlösung aller Menschen im christlichen Kontext) und Ekklesiologie (Zweig der christlichen Theologie, der sich mit dem Wesen, den Eigenschaften und der Struktur der Kirche befasst) der letzten Zeit anzutreffende Lehre von der „Wiederherstellung der Einheit (des Wesens) der menschlichen Natur durch Christus” wird manchmal zu Unrecht mit der Apokatastasis des Origenes gleichgesetzt oder (in unterschiedlichem Maße) mit dieser vermischt. Dabei handelt es sich um eine Lehre von der allmählichen allgemeinen Wiederherstellung der gefallenen Geschöpfe, die vom V. Ökumenischen Konzil verurteilt wurde. Um diese Verwirrung und Zweideutigkeit zu vermeiden, erscheint es sinnvoll, die orthodoxe Konzeption dieser Lehre zu betrachten und sie mit der origenistischen zu vergleichen.

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