† Deutschsprachige russisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Hamburg

Gottesdienste

Gottesdienstplan für Dezember 2022

Die Beichten (Bußsakrament) werden samstags Abend (oder als Ausnahme Sonntags vor der Hl.Liturgie) abgenommen.
Weihnachtsfastenzeit 40 Tage. Ab 28.11.2022 – bis 06.01.2023

Sa.03.12 10.00Uhr

17.00Uhr 

Hl.Liturgie (k.slawisch)

Nachtwache

Vorfest Mariä Einfürung

So.04.12 10.00Uhr

Hl.Liturgie  (deutsch)

Mariä Einführung in den Tempel

Mi.07.12 18.00Uhr

Akafist

 

Sa.10.12 17.00Uhr

Nachtwache

Ikone der Gottesmutter Maria

«Das Zeichen»

So.11.12 10.00Uhr

Hl.Liturgie

(deutsch)

 

Mi.14.12 18.00Uhr

Akafist  

Sa.17.12 17.00Uhr

Nachtwache

Hl. Märtyrerin
Barbara

So.18.12 10.00Uhr

Hl.Liturgie     (deutsch)

Hl. Sava

Mi.21.12   18.00Uhr

Akafist  
 

Sa.24.12 

10.00Uhr

 

 

 

 

17.00Uhr

10.00 Uhr Hl.Liturgie (k.slavisch)

Nachtwache 17.00Uhr

Hl. Nikon von Kiewer Höhlenkloster

So.25.11 10.00Uhr

Hl.Liturgie (deutsch)

Hl.Spyridon von Korfu

Mi.28.12
18.00Uhr

 Akafist  

Schutz- und Hygienekonzept

zur Durchführung der Liturgie

(Vollversion finden Sie hier …)

(Änderungsverordnung )

Auf Grund der Verhinderung der Ausbreitung der Coronavirus-Infektion COVID-19 können die Gottesdienste nun wieder unter folgenden Auflagen stattfinden :

Es soll ein Mindestabstand von 1,5 m. zu anderen Gläubigen eingehalten werden. Ausgenommen hiervon sind in häuslicher Gemeinschaft lebende Familien, die dann aber als Familiengruppe den Abstand von 1,5 m. zu anderen Personen einhalten müssen.

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HEILIGEN KYRILL UND METHOD

Heilige Beschützer unserer Gemeinde «Apostel der Slawen» werden die beiden Brüder Kyrill und Method aus Thessaloniki in Anerkennung ihrer Verdienste um die Einführung des Christentums in Mähren genannt.
Die Brüder wurden in der griechischen Stadt Thessaloniki geboren und beherrschten von Kindheit an den örtlichen slawischen Dialekt, den ein beachtlicher Teil der Bevölkerung der Stadt und ihrer Umgebung sprach. Der jüngere Bruder Konstantin (Kyrill war sein Mönchsname) erhielt eine glänzende Ausbildung in der Hofschule von Konstantinopel, war einige Zeit Bibliothekar in der Bibliothek des Patriarchen, zog aber die Hingabe an Gott dem hohen Dienst bei Hof vor. Er ging heimlich in ein Kloster am Marmarameer und befasste sich mit dem Studium des Schrifttums. Aber bald wurde sein Aufenthaltsort entdeckt, und Konstantin musste in die Hauptstadt zurückkehren, wo ihn die Stelle eines Lehrers der Philosophie an der Universität von Konstantinopel erwartete. Schon in jungen Jahren wurde Konstantin als herausragender Philosoph und Polemiker bekannt. Er siegte im Gelehrtenstreit mit dem ehemaligen Patriarchen Johannes, einem Anhänger des Ikonoklasmus, nahm an Missionsreisen zu den Sarazenen und Chazaren teil, wo er die Dogmen der christlichen Glaubenslehre glänzend verteidigte. Als der großmährische Fürst Rostislav im Jahre 862 mit der Bitte an den byzantinischen Kaiser Michael III. herantrat, ihm eine geistliche Person für die Predigt des Wortes Gottes unter den Slawen in ihrer Muttersprache zu senden, fiel die Wahl auf Konstantin und seinen älteren Bruder Method, der zu jener Zeit als Mönch in einem Kloster auf dem Berg Olymp lebte. Im Jahr 862 sandte Kaiser Michael III. die beiden Brüder nach Mähren, nachdem ihn Fürst Rostislav um slawisch sprechende Priester gebeten hatte. Kyrill und Method führten als erstes die slawische Sprache ein, wozu Kyrill sogar eigene, der slawischen Sprache angepasste Schriftzeichen schuf »Glagolitische Sprache«. Er gilt somit als Begründer der slawischen Literatur. Auch übersetzte er die Heilige Schrift in die slawische Sprache..
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