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Was ist das geistliche Leben und wie stellt man sich darauf ein
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Was ist das geistliche Leben und wie stellt man sich darauf ein

Der heilige Theophan der Klausner, Bischof von Tambow und SchazkDer heilige Theophan der Klausner

Diese Schrift des heiligen Theophan des Klausners führt nicht in abstrakte Gedanken, sondern in den konkreten inneren Weg: Aufmerksamkeit des Herzens, Kampf mit den Leidenschaften, Gebet und das Wirken der Gnade. Schritt für Schritt wird gezeigt, wie sich das geistliche Leben im Menschen entfaltet – vom ersten Erwachen bis zur inneren Sammlung und Festigung in Gott.

Der Text wurde erstmals ins Deutsche übertragen und sorgfältig im Licht der heiligen Väter geprüft.

Für alle, die nicht nur verstehen, sondern beginnen wollen.

Ausgewählte Briefe des Ältesten Joseph des Hesychasten
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Ausgewählte Briefe des Ältesten Joseph des Hesychasten

Joseph des HesychastenDiese Sammlung ist aus den Briefen des Ältesten Joseph des Hesychasten als eine aufeinanderfolgende Lektüre zusammengestellt. Aufgenommen sind nur jene Briefe, die den Beginn des geistlichen Lebens klar und einfach darlegen: den Kampf gegen die Gedanken, die Reue, das Gebet und die Aufmerksamkeit auf sich selbst. Briefe, die sich auf höhere Zustände beziehen oder einen eng persönlichen Charakter haben, sind bewusst ausgelassen, um Klarheit und Geschlossenheit der Lektüre zu bewahren.

Die Texte werden ungekürzt wiedergegeben, um die lebendige Stimme des Ältesten zu bewahren. Die Anordnung der Briefe ist so gewählt, dass zunächst gezeigt wird, womit das geistliche Leben beginnt und wie es sich weiter entfaltet und festigt.

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Patriarch Jeremias II und die lutherischen Theologen

Die Briefe zwischen dem Ökumenischen Patriarchen Jeremias II. und einer Gruppe lutherischer Theologen in Tübingen aus dem letzten Viertel des 16. Jahrhunderts sind ökumenische Dokumente von großer Bedeutung und Interesse. Es handelte sich um den ersten systematischen Austausch theologischer Ansichten zwischen dem orthodoxen Osten und dem neuen protestantischen Westen. Er war privat und informell. Das machte ihn nicht weniger bedeutsam. An der Korrespondenz nahmen namhafte Persönlichkeiten teil. Der Patriarch selbst war ein Mann mit starken Glauben und großer Erfahrung, ein überzeugter Kirchen- und Staatsmann. Zwar schrieb er „individuell” nicht synodically, jedoch hatte er den Rat

Die drei Antworten von Patriarch Jeremias II
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Die drei Antworten von Patriarch Jeremias II

Ein Kommentar zum modernen ökumenischen Dialog mit den Heterodoxen (nicht orthodoxen)

Nach diesen einleitenden Bemerkungen folgen Auszüge aus dem berühmten Briefwechsel zwischen Jeremias II., dem Patriarchen von Konstantinopel, und den lutherischen Gelehrten in Tübingen, Deutschland, über ihr „Augsburger Bekenntnis”. Es handelte sich um den ersten Austausch theologischer Ansichten zwischen dem orthodoxen Osten und dem protestantischen Westen. Er war privat und informell.

Posted in: Briefe, M. Patriarchat

Osterbotschaft des Erzbischofs von Rusa TICHON

Osterbotschaft des Erzbischofs von Rusa TICHON, des Leiters der Diözese von Berlin und Deutschland an den Klerus, die Mönche und Nonnen und die Laien der Diözese von Berlin und Deutschland der Russischen Orthodoxen Kirche

Geliebte Väter, ehrwürdige Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwestern!

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN! Ich beglückwünsche euch alle zum Fest des Heiligen Pascha. Nach einer freudlosen Nacht der Sünde, die Jahrhunderte andauerte, erstrahlte aus dem Grabe die Sonne der Gerechtigkeit – Christus. Die ganze Welt, die sichtbare und die unsichtbare, die ganze Schöpfung Gottes verherrlicht den von den Toten auferstandenen Herrn. Errungen ist der Sieg des Lebens über den Tod, und wir können unsere Freude nicht zurückhalten. In den Worten des Ostergrußes: „Christus ist auferstanden! Wahrhaftig auferstanden!“, die heute in der ganzen Welt, vom Aufgang der Sonne bis zum Untergang, zu hören sind, ist eingeschlossen das Siegeslied, die Offenbarung des Mysteriums und der Aufruf zur Freude. Wie könnten wir uns nicht freuen, wenn Christus, der Urheber unseres Lebens, von

Posted in: Briefe, RITUS

1100 Fragen an einen orthodoxen Priestermönch

1100 Fragen aus verschiedenen Wissensgebieten 

(Kultur * Information * Gesellschaft * Moral * Gottesdienst und Riten * Theologie * Zwischenkirchliche und interkonfessionelle Beziehungen * Sekten und Irrlehren * Geschichte*) werden von dem

Wissenschaftler, Lehrer für Fundamentaltheologie am Moskauer Theologischen Seminar und Akademie, dem orthodoxen Priestermönch Hiob (Gumerow) beantwortet, in den anderen seltenen Fällen wird der Name des Antwortenden genannt.

Sicherlich wird jeder Leser etwas Nützliches für sich finden.
Da es so viele Fragen gibt, haben wir mit der Übersetzung der Information* Fragen begonnen und können in naher Zukunft auch die anderen Fragen übersetzen, allerdings würden wir gerne wissen – Fragen aus welchem Wissensgebiet sollen als nächstes veröffentlicht werden? oder wenn Sie Fragen haben, die sich auf andere Bereiche beziehen, schreiben Sie uns!

Information*

1.Wer wird in der Bibel als Brüder und Schwestern Jesu Christi bezeichnet?
2.Gibt es eine vollständige schriftliche Erklärung der Dogmen der orthodoxen Kirche?

Posted in: Briefe, GEMEINDE

2.Botschaft des Erzbischofs TICHON über Pandemie

Botschaft des Erzbischofs von Podolsk TICHON, Leiter der Diözese von Berlin und Deutschland an die Geistlichen, Mönche und Nonnen und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche in Deutschland.

Liebe Väter, Brüder und Schwestern!
In diesen schweren Tagen der feurigen Prüfung und der tiefen Trauer rufe ich immer wieder von ganzem Herzen den Segen Gottes auf euch herab und bete für die Gesundheit und das Heil eines jeden von euch. Wir brauchen jetzt mehr denn je ein herzliches Gebet füreinander, wenn angesichts der extremen und dringenden Maßnahmen der deutschen Regierung zur Verhinderung eines katastrophalen Verlaufs der Ereignisse die Gebetshäuser aller Konfessionen, einschließlich unserer orthodoxen Kirchen, ihre Tore schließen müssen und nur noch die Geistlichen in einer Reihe von Bundesländern vor dem Altar stehen dürfen, um für ihre von Gott behütete Herde zu beten.

Posted in: Briefe, PREDIGTEN

Trostwort in der Zeit der Pandemie

Archimandrite Zacharius Zacharou, St.John the Baptist, Essex

Viele Menschen sind verwirrt und andere geraten in Panik wegen der Bedrohung durch die Coronavirus-Epidemie, die sich auf der ganzen Welt ausbreitet. Ich denke jedoch, dass dies nicht geschehen sollte, denn was auch immer Gott mit uns tut, Er tut es aus Liebe. Der Gott der Christen ist ein guter Gott, ein Gott der Barmherzigkeit und Güte, der die Menschheit liebt. Gott hat uns aus seiner Güte erschaffen, um sein Leben und sogar seine Herrlichkeit mit uns zu teilen. Als wir in Sünde fielen, ließ Er den Tod aus Güte wieder in unser Leben eintreten, damit wir nicht in unserer Bosheit unsterblich werden, sondern nach einem Weg der Erlösung suchen. Obwohl wir gefallen sind, hat Gott nie aufgehört, für uns zu sorgen, nicht nur materielle Güter, um unsere Rasse zu erhalten, sondern er hat auch Propheten und Gerechte gesandt und seinen Weg vorbereitet, damit er kommen und
unsere Tragödie lösen und ewige Erlösung bringen kann durch das Kreuz und die Auferstehung seiner unvorstellbaren Liebe. Er kam und nahm den Fluch der Sünde auf sich und zeigte seine Liebe bis zum Ende: „Nachdem er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende“

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Das Ostern der Getauften

Taufe bedeutet Teilnahme an Tod und Auferstehung Christi. ostern-minDer Apostel schreibt: „Wir sind also durch die Taufe auf seinen Tod mit ihm begraben worden, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln.“ (Röm. 6,4)

Als eigentliche Tauffeier wurde Ostern in der Orthodoxen Kirche schon seit dem elften Jahrhundert nicht mehr begangen, doch sind ihre charakteristischen Merkmale im Ostergottesdienst noch lebendig. So wie in der Vergangenheit die Gemeinde mit den Neugetauften in feierlicher Lichterprozession vom Taufplatz in die Kirche zog, so schreiten heute in der Osternacht die Christen in feierlicher Prozession um die Kirche, als ob sie ihre gemeinsame Tauffeier begingen.

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Eine Onlinepetition

(Die Petition, die sich gegen den Bildungsplan 2015 in Baden Württemberg richtet, wurde vor einigen Tagen beendet. (weiter lesen))        Ein offener Brief an die Gemeinde der Hll. Cyrill und Method 1kindermit der Bitte um Veröffentlichung.
Aus dem russischen übersetzt:
Achtung!
Informationen an alle Bewohner in Deutschland, an die Eltern, die dem Schicksal und der Zukunft unserer Kinder nicht gleichgültig gegenüber stehen! 
Im Bundesland Baden-Württemberg wird zurzeit eine Reform des Bildungssystems durchgeführt, die aktiv und massiv die alternativ-homosexuelle Orientierung bei Kindern in Kindergärten und Schulen fördert! 
Diese Abstimmung wird helfen dieses Gesetz zu überarbeiten oder zumindest seine Annahme zu verzögern, da es auf die Grundlagen, wie die christliche und menschliche Moral destruktiv wirkt, psychischer und physiologischer Kinderentwicklung widerspricht und gegen Familie gerichtet ist!
Hinterlassen Sie Ihre Unterschrift unter dieser Petition. 
Es werden 100 000 Stimmen und Unterschriften benötigt. Bis jetzt sind es weniger. Bitte ermutigen Sie ihre Verwandten, Freunde und Bekannten an der Abstimmung teilzunehmen. Es bleiben etwa 20 Tage. 
Bitte  beeilen Sie sich! 
Als nächstes kann unsere Stadt betroffen sein…
Abstimmung: www.openpetition.de   Weitere Link zur Thema:

https://german.ruvr.ru/2014_01_10/Petition-gegen-neuen-Bildungsplan-in-Baden-Wurttemberg-sorgt-fur-Kontroversen-5583/

Liebe Leser unserer Internetseite.

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HIRTENWORT

HIRTENWORT DER ORTHODOXEN BISCHOFSKONFERENZ IN DEUTSCHLAND ZUM RELIGIONSUNTERRICHT

Jesus und Kinder„Lasst die Kinder und wehret ihnen nicht, zu mir zu kommen!”(Mt.19,14)
Liebe Väter, Brüder und Schwestern! In einer Angelegenheit, die uns sehr am Herzen liegt und für die Zukunft unserer Kirche in diesem Land von eminenter Bedeutung ist, wenden wir orthodoxen Bischöfe Deutschlands uns heute in einem gemeinsamen Hirtenwort an Sie, liebe orthodoxe Christen und Chri­stinnen in Deutschland.
Zu den Sorgen, die uns als Ober­hirten der Orthodoxen Kirche in Deutschland aufgetragen sind, gehört jene um die Weitergabe unseres heiligen Glaubens an die kommenden Generationen: Die religiöse Erziehung der Kinder und Jugendlichen stellt gerade in der Diaspora-Situation unserer Geme­inden ein Feld von besonderer Wic­htigkeit dar, allerdings oft auch ein steiniges Feld.
Wir sehen mit Besorgnis, wie etliche jüngere Glieder der Kirche ohne die notwendige religiöse Unterweisung aufwachsen, die ihnen hilft, den Glauben ihrer Väter und Mütter zu bewahren und ihn später einmal auch an ihre Kinder weiterzugeben.

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Erdbestattung für die orthodoxen Christen

„Erdbestattung für die orthodoxen Christen die normale und reguläre Form“

Herbstsitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in DeutschlandHerbstsitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland

Die OBKD besteht aus allen orthodoxen Bischöfen, die für Gemeinden  in Deutschland zuständig sind. Die Sitzung der OBKD findet zweimal im Jahr, jeweils  an einem anderen Ort in Deutschland, statt; in diesem Herbst waren es die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover und die Stadt Hildesheim.
Am Donnerstagnachmittag, dem 1. November, lud die OBKD alle in Hannover und Umgebung tätigen orthodoxen Priester zu einem Gedankenaustausch in das Orthodoxe Zentrum in Hannover ein. Gastgeber war die Gemeinde der hll. Drei Hierarchen der Griechisch-Orthodoxen Metropolie von Deutschland. In einem gut zweistündigen Gespräch wurden die Geistlichen ermutigt, gemeinsam mit ihren Bischöfen die aktuellen Probleme und Fragen zu

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