Die Geburt Christi

Geburt ChristiVor nahezu 2000 Jahren kam in einer Nacht wie dieser  die göttliche Liebe in der Gestalt eines neugeborenen Kindes in die Welt, der das bei all seiner Zerbrechlichkeit und Schutzlosigkeit wahrhaftig ein Bild der Liebe ist, die sich selbst hingebt, verwundbar ist und alles hofft…
Einer unserer geistlichen Väter, Vater Sophroni schreibt: aus Gottes Offenbarung wissen wir, Gott ist Licht, in Ihm ist keine Finsternis, wie schwer fällt es dem Menschen zuzustimmen…
Es ist schwer, weil unser persönliches wie auch das unserer Umwelt eher das Gegenteil wahrscheinlich macht…In der Tat wo ist dieses Licht väterlicher Liebe, wenn wir im Blick auf das Ende unseres Leben mit Hiob bitteren Herzens sagen müssen : Alle meine guten Vorhaben sind dahin. Alles woran mein Herz hing, ist zunichte, meine Tage sind vorüber, und das Totenreich wird mein Zuhause, worauf soll ich meine Hoffnung setzen?
Alles was mein Herz von Jugend auf insgeheim, weiter lesen

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Weihnachten

Das Weihnachtsfest wird in der russisch-orthodoxen Kirche am 7. Januar (am 25. Dezember nach altem Kalender) gefeiert. Wir wünschen Ihnen (unabhängig davon welcher Kalender Sie benutzen)an diesem fröhlichsten und feierlichsten Fest des Jahres auch Ihren eigenen Betlehem Stern auf dem Himmel zu finden, damit er den richtigen Weg durch das irdische Leben zu dem Himmlischen Vater zeigt. Hier sind die drei schöne Weihnachtsgeschichten aus verschiedenen Zeiten.

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Nussknacker
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Weihnachten
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Weihnacht
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Mariä Einführung in den Tempel

Dieses Fest wird am 4 Dezember gefeiert. (21 November nach altem Kalender)

Einführung in den TempelTroparion, 4. Ton:
Heute ist der Beginn des Wohlgefallens Gottes und die Ankündigung der Erlösung der Menschen; im Tempel Gottes erscheint deutlich die Jungfrau, und verkündet allen den Gesalbten voraus. Zu ihr wollen auch wir mit lauter Stimme rufen: Freue Dich, Du Erfüllung der Vorsehung des Schöpfers!
Kondakion. 4. Ton:
Der allreine Tempel des Erlösers, das kostbare Gemach und die Jungfrau, die heilige Schatzkammer der Herrlichkeit Gottes wird heute in das Haus des Herrn eingeführt. Sie führt mit ein die Gnade im göttlichen Geiste; die Engel Gottes besingen sie; sie selbst ist die himmlische Wohnstatt!

Mehr über das Fest lesen Sie bitte hier…

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Geburt der Gottesgebärerin

Troparion, 4.Ton:

Deine Geburt, Gottesgebärerin, Jungfrau, hat der ganzen Welt Freude angekündigt: denn aus Dir ist die Sonne der Gerechtigkeit, Christus, unser Gott, aufgestrahlt. Er löste den Fluch und gab den Segen; er hob den Tod auf und gab uns das ewige Leben.

Kondakion, 4. Ton:

Joachim und Anna wurden von der Schmach der Kinderlosigkeit, und Adam und Eva von der Verwesung des Todes befreit in Deiner heiligen Geburt, o Allerreinste. Dieselbe feiert auch Dein Volk, von der Schuld der Missetaten erlöst, indem es Dir zuruft: Die Unfruchtbare gebiert die Gottesgebärerin, die unser Leben nährt.

… mehr über die Geburt der Gottesgebärerin lesen Sie hier…

 

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Mariä Entschlafung

Mariä Aufnahme in den Himmel, Mariä Himmelfahrt ist eines der ältesten Feste der Kirche. Es wird am 28. August gefeiert. Die Heilige Schrift berichtet über den Tod Mariens nichts. Aber es existiert eine kirchliche Überlieferung, die bis ins zweite Jahrhundert zurückreicht. Es ist uns nicht genau bekannt, wie lange die Allreine Jungfrau gelebt hat: die einen sagen 57 Jahre, andere 63, wieder andere nennen die Zahl 72; aber es ist klar, dass sie ein hohes Alter erreichte.
Nachdem der Herr in den Himmel aufgefahren war, lebte sie im Haus des heiligen Apostels Johannes des Theologen auf dem Berg Zion, im Südwesten von Jerusalem, wo sich die Burg von Jerusalem erhob. Von da ging sie oft auf den Ölberg, zum Ort der Himmelfahrt ihres Sohnes. Hier betete sie inständig in Abgeschiedenheit. Die Seele der Gottesmutter war immer von einem Wunsch erfüllt: endlich wieder das Antlitz ihres Sohnes zu schauen, in der Herrlichkeit des Himmels. Und eines Tages, während des Gebets

erschien ihr der Erzengel Gabriel, welcher der Gottesmutter schon weiter lesen

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Die Verklärung des Herrn

Als sich Jesus mit Seinen Jüngern in Cäsarea Philippi befand, nahm Er drei von ihnen -Petrus. Jakobus und Johannes -und stieg mit ihnen auf einen Berg. Danach verließ Er sie und ging etwas höher, um alleine zu beten. Es war Nacht; Jesus liebte es gewöhnlich, nachts zu beten. Während des Gebetes wurde Er verklärt. Es geschah etwas, was sich nicht mit der irdischen, menschlichen Gestalt, des Meisters vereinbaren ließ, aus Ihm erstrahlte Seine göttliche Natur. Als die Jünger vom Schlaf erwachten, sahen sie plötzlich ihren Lehrer Jesus Christus in Herrlichkeit, Sein Gewand war weiß wie Schnee, und Sein Gesicht war verklärt. Er sprach mit zwei Propheten -Mose und Elia. Der erste war schon lange gestorben. aber der zweite hatte den Tod noch nicht erfahren, weil er lebendig in den Himmel aufgenommen worden war. Der erste

war ein überragender Prophet, dem Gott die ersten Gebote Seines Gesetzes weiter lesen

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Pfingsten

Das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit.

Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel.

Der zweite Tag des Festes heißt Tag des Heiligen Geistes. Es ist dies immer ein Montag. Genau dieser Tag ist der fünfzigste nach Ostern, deshalb heißt dieser Tag auch Pentekoste (griech. “der fünfzigste Tag”) -Pfingsten. Vor Christus hatte dieses Fest eine andere Bedeutung. Der Pfingsttag wurde in der Zeit des Alten Bundes seit dem Propheten Mose gefeiert, und wurde Wochenfest genannt. Dieses Fest war mit einer Vielzahl von Ritualen verbunden und wurde zur Erinnerung an die auf dem Berg Sinai durch Gott an Mose erfolgte Übergabe der Zehn Gebote eingeführt. Diese fand fünfzig Tage nach dem Auszug des Volkes Gottes aus

Ägypten statt, deshalb wurde das Fest auch Pentekoste-Pfingsten genannt.Die Christen verbinden mit diesem Fest jedoch andere Erinnerungen. weiter lesen

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