Orthodoxe Bücher als E-Books
Posted in: Gebete, Spiritualität

Der Kanon “Die Klage der Gottesmutter”

Der Kanon über die Kreuzigung des Herrn und die Klage der Gottesmutter

Der Klagegesang der Gottesmutter unter dem Kreuz

Nur wenige Worte des Evangeliums erzählen von der Mutter Jesu, die unter dem Kreuz ihres Sohnes steht. Der Evangelist Johannes schreibt schlicht:

„Bei dem Kreuze Jesu aber standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria Magdalena.“

Aus diesen wenigen Worten entstand im Laufe der Jahrhunderte eine reiche geistliche Tradition, in der die Kirche das Schweigen des Evangeliums gleichsam mit den Worten der trauernden Mutter aussprach. Eine besonders bedeutende Gestalt erhielt sie im 6. Jahrhundert durch den heiligen Romanos den Meloden (Romanos den Süßsänger, ca. 490–ca. 556). Sein großes Kontakion „Die Klage der allheiligen Gottesmutter am Kreuz“ gehört zu den eindringlichsten poetischen Darstellungen des Leidens Christi und der mütterlichen Trauer Mariens.

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Über Wunder und Zeichen

Neu auf unserer Website: Neben dem geschriebenen Text bieten wir künftig ausgewählte Beiträge auch als Hörfassung an. Die Hörfassung versteht sich als Ergänzung zum Lesen. Über Ihre Rückmeldung freuen wir uns, denn sie hilft uns, dieses Angebot weiterzuentwickeln.

Über Wunder und Zeichen
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Über Wunder und Zeichen
Ignatius Brjantschaninow

Hörfassung des nachfolgenden Textes.

Einleitung

Das Heilige Evangelium berichtet uns, dass die Pharisäer, die sich nicht mit den Wundern begnügten, die der Herr vollbrachte, von ihm ein besonderes Wunder verlangten: „ein Zeichen vom Himmel“ (Mk 8,2).

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Der “Missionarische Bericht” von Charles R. Hale über Hl. Innokent von Moskau

Charles R. Hale und die russisch-orthodoxe Kirche: Die Biografie von Innokent (1), dem ersten orthodoxen Bischof von Kamtschatka, Jakutien und Nordamerika. C. Hale verfasste die erste amerikanische Biografie über den Bischof, die auf originalen Quellen basiert. Darin zeigt er Respekt, Gelehrsamkeit und Genauigkeit, die über konfessionelle Grenzen hinausgehen.

Innozent von Moskau, der Apostel von Kamtschatka und Alaska

Es war das historische «Unglück» von Bischof Innokent (Veniaminov 1797–1879), die Nachfolge von Filaret Drozdov als Metropolit der führenden Diözese des Russischen Reiches anzutreten.(2) Von seinen Zeitgenossen gleichermaßen geschmäht und verehrt, war Metropolit Filaret einer der produktivsten und meistveröffentlichten Theologen und Kirchenmänner seiner Zeit. Er hat zahlreiche großartige Bücher geschrieben. Bischof Innokent hingegen war während seines langen Lebens vor allem als aktiver Pastor der russisch-orthodoxen Kirche tätig und weniger als Theologe.

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Orthodoxie in Amerika

Der orthodoxe Glaube – Kirchengeschichte – 20. Jahrhundert – Orthodoxie in Amerika,

Teil 1: Von der russischen Mission zur OCA, Teil 2: Andere orthodoxe Jurisdiktionen

Bischof Tichon (Belavin)Teil 1: Von der russischen Mission zur OCA

Bischof Tichon (Belavin) (1866–1925) Oberhaupt der Missionsdiözese der Aleuten und Alaskas der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Im Jahr 1898 wurde Tichon (Belavin) (1866–1925) zum Oberhaupt der Missionsdiözese der Aleuten und Alaskas der Russisch-Orthodoxen Kirche ernannt. Im Jahr 1900 wurde der Name der Diözese in „Diözese der Aleuten und Nordamerikas” geändert. 1905 erhob der Heilige Synod der Russischen Kirche die Diözese in den Rang einer Erzdiözese und Bischof Tichon wurde zum Erzbischof ernannt.

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Die großen Ältesten des 20 Jahrhunderts

Das Buch beschreibt das Ältestenwesen (Starzentum) in der orthodoxen Kirche als eine besondere Form der Heiligkeit. Starzen dienen als geistliche Ärzte, die die Menschen durch Gebet, Weisheit und Wunder zu Gott führen. Sie sind weder hierarchisch noch offiziell in der Kirchenordnung verankert, sondern zeichnen sich durch ihre heilige Lebensführung, Demut und besondere Gaben aus. Diese erlangen sie durch ihren tiefen Glauben und ihre Hingabe im Dienst an den Menschen. Es wird empfohlen, die Abschnitte über das wahre Ältestentum und die spirituellen Gaben der Ältesten aufmerksam und in Stille zu lesen. Diese Texte vermitteln ein tiefes Verständnis für die Bedeutung und die Aufgaben echter Starzen und sind eine wertvolle Quelle für alle, die sich mit diesem Thema vertiefen möchten.

Die großen Ältesten des 20 Jahrhunderts
Da die Übersetzungsarbeiten noch andauern, wird an dieser Stelle vorerst nur ein Teil des Buches präsentiert. Nach Abschluss der Arbeiten erfolgt die Vorstellung des gesamten Buches.

Hier ist die Liste der Namen und geistlichen Titel aus dem gesamten Buch.

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Darf sich ein Priester irren?

Darf ein Geistlicher Fehler machen?    

zwei Priester„Was mich oft erschreckt, ist die Selbstsicherheit, mit der junge wie auch nicht mehr ganz so junge Priester glauben, jede Frage kategorisch und entschlossen beantworten und jedem Menschen seinen Weg ohne Wenn und Aber weisen zu können.”

Die Frage wird von Metropolit Antonius beantwortet.

Die verhängnisvolle Entschiedenheit des Priesters

Ein antiker Schriftsteller sagte einmal, dass der Glaube sei das Bewusstsein, dass Gott in uns lebt, und dass wir dieses Bewusstsein Glauben nennen, weil diese Gewissheit über etwas Unsichtbares für uns unerschütterlich und klar ist. Spiritualität bedeutet, dass der Mensch tiefer in sein Inneres, in seine Tiefen eindringt und auf das hört, was der Heilige Geist in ihm sagt.

Schulische Theologie
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Schulische Theologie

Dieses Werk ist speziell für Lehrerinnen und Lehrer der Kinder mittleren Schulalters konzipiert. Es bietet einen tiefgehenden Einblick in die spirituellen und moralischen LehrenSchulische Theologie Christi, illustriert durch biblische Geschichten, Gleichnisse und Ikonen. Ziel ist es, die Lehrenden darin zu unterstützen, die Bedeutung dieser christlichen Grundsätze verständlich und anschaulich an die Kinder weiterzugeben, um ihre spirituelle Entwicklung und ihr moralisches Bewusstsein zu fördern. Der Text verbindet theologische Inhalte mit kindgerechter Vermittlung und lädt dazu ein, die Botschaft Jesu in Alltag und Unterricht lebendig werden zu lassen.

Vorwort vom Autor. Warum sollten Kinder etwas über Gott wissen?

      Zu Beginn jedes Vorlesungskurses zum „wissenschaftlichen Atheismus“ an pädagogischen Instituten wird die Aussage getroffen, dass Religion ein Produkt der Kindheit der Menschheit sei. Es handele sich um eine unterentwickelte mythologische Urform des Denkens. Doch dann wuchs die Menschheit daraus heraus, Philosophie und wissenschaftliches, rationales Denken entstanden und die Menschheit trat auf den „Weg des Fortschritts“. Die Ausgangsposition lautet also: „Religion ist kindliches Denken.“

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Die Geschichte der Brüder Popov

Kirche bei der Restaurierung „Wenn Menschen ihre Vergangenheit verstehen, erkennen sie den Wert des Glaubens und der Gemeinschaft. Wenn wir uns von dem Opfer und dem Engagement unserer Vorfahren inspirieren lassen, können wir auch heutige und zukünftige Herausforderungen meistern.“

Die Brüder Popov waren Mitarbeiter von Hl. Patriarch Tichon – während der amerikanischen Phase seines Wirkens.

Priester Stakhiy Trufanov

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Hieromärtyrer Peter, Metropolit von Krutitsa

An dem Gedenktag des Heiligen Tichon, Patriarch von Moskau, wird auch des heiligen Hieromärtyrer Peter, Metropolit von Krutitsa, gedacht. Er war einer der Hierarchen, die der Heilige Patriarch zu seinen Nachfolgern für den Fall seines Todes ernannt hatte. Hieromärtyrer PeterMetropolit Peter trat schließlich die Nachfolge des Heiligen Tichon an. Die Spaltungen und Spannungen innerhalb der russischen Kirche, die durch die neue Realität einer Regierung verursacht wurden, die bewusst und systematisch gegen Gott Krieg führte, machten diese Nachfolge jedoch kompliziert und martyrisch. Leonid Trotzki hatte einen Plan initiiert, der auf der These beruhte, dass die Kirche von innen heraus zerstört, in kleinere Gruppen aufgespalten und dann leichter nacheinander liquidiert werden könne. Doch diese Pläne scheiterten am heiligen Petrus von Krutitsa. /Aus der Zeitschrift „Orthodox Life” des Klosters der Heiligen Dreifaltigkeit in Jordanville (ROCOR) präsentieren wir das Leben des Heiligen Petrus von Krutitsa – ein Artikel, der auch dazu dient, zu beschreiben, was nach dem Tod von Patriarch Tichon in der Verwaltung der russischen Kirche geschah./

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Theologie der kirchlichen Erfahrung.

Herr! Zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens (Joh 6,68).

 Interview mit Professor Karl Christian Felmi

Der deutsche lutherische Professor Karl Christian Felmi ist zum orthodoxen Glauben übergetreten. Darüber berichtete er in einem Interview mit der Website „Orthodoxie in Bulgarien“. Der Professor ist Autor zahlreicher theologischer Werke, die in verschiedene Sprachen übersetzt und in vielen Ländern veröffentlicht wurden. Sein letztes Buch „Einführung in die moderne

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Kirchengeschichte – 20. Jahrhundert

Die orthodoxe Kirche in Russland

1900 bis 1917 Die Zeit von 1900 bis 1917 war in Russland eine Zeit der spirituellen Wiedergeburt und der kirchlichen Reform.

Die Zeit von 1900 bis 1917 war in Russland eine Zeit der spirituellen Wiedergeburt und kirchlichen Reformen. Nach fast 200 Jahren staatlicher Kontrolle über die Kirche wurden Anfang der 1880er Jahre unter Geistlichen und Laien verschiedene Reformen gefordert. Diese reformorientierten Menschen wollten insbesondere die Stimme der Laien in der Kirche wiederherstellen, die Praxis der häufigen Versetzung von Bischöfen von Diözese zu Diözese beenden, die Macht der staatlichen Konsistorien (Aufsichtsräte) in jeder Diözese reduzieren und die Konziliarität (sobornost’) auf allen Ebenen der Kirchenverwaltung etablieren.
Im Jahr 1905 gewährte ein kaiserliches Dekret Religionsfreiheit in Russland und beendete damit die jahrhundertelange offizielle Unterdrückung aller Religionen außer der Orthodoxie durch den Staat. Dies wurde von der Mehrheit der Kirchenmitglieder begrüßt, wie aus einem offenen Brief hervorgeht, in dem 32 Priester in Sankt Petersburg das Dekret unterstützten. In dem Brief wurde auch eine „Rückkehr zur traditionellen kanonischen Ordnung auf der Grundlage der Selbstverwaltung und Unabhängigkeit der Kirche vom Staat” gefordert. Dies könne nur durch die Einberufung eines Konzils der gesamten russischen Kirche erreicht werden.

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