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Zacheus, der Oberzöllner

…Jesus ging hinein und zog durch Jericho. Und siehe, <da war> ein Mann, mit Namen Zachäus genannt, und der war ein Oberzöllner und war reich. Und er suchte Jesus zu sehen, wer er sei; und er konnte es nicht wegen der Volksmenge, denn er war klein von Gestalt. Und er lief voraus und stieg auf […]

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Dritte Woche der Großen Fastenzeit

Sonntag der Kreuzverehrung

Vor Deinem Kreuz, o Gebietender, fallen wir nieder, und Deine heilige Auferstehung lobpreisen wir !

Am Vorabend wird bei der Nachtwache ein Kreuz aus dem Altarraum in die Mitte der Kirche getragen, um es zu verehren. Diese Kreuzverehrung erfolgt unter dem Gesang des Hymnus: „Dein Kreuz, o Gebieter, beten wir an, und deine heilige Auferstehung preisen wir.” Das Kreuz bleibt die ganze Woche über in der Mitte der Kirche liegen. Diese Woche ist strenger zu fasten als die zweite und dritte Fastenwoche. Am Mittwoch ist die Hälfte der Fastenzeit vergangen. An allen Tagen dieser Woche wird das

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Zweite Woche der Großen Fastenzeit

Sonntag des Hl.Palamas

Der künftige heilige Erzbischof wurde 1296 geboren und bekam seine Ausbildung in Konstantinopel. Nach dem frühen Tod seines Vaters, des Senators Konstantin, der 1301 folgte, fiel es Gregor zu, unter dem Schutz des Kaisers Andronikos II zu kommen. Auf diese Weise verbrachte der junge Mann die ersten 20 Jahre seines Lebens am Kaiserhof, und für später stand ihm, der er verschiedentlich talentiert war, eine steile und erfolgreiche Karriere bevor. Er studierte die weltlichen Disziplinen und die Philosophie beim besten Lehrer dieser Zeit – Theodor Metochites, welcher Philologe und Theologe, Rektor der Universität und, wie man dieses Amt heutzutage nennt, Ministerpräsident war. Gregor Palamas war der beste seiner Schüler; ein besonderes Interesse hatte er zur Philosophie des Aristoteles. Im Alter von 17 Jahren hielt Gregor Palamas am Hofe des Kaisers vor selbigem und anderen hochgestellten Persönlichkeiten sogar eine Vorlesung über den Syllogismus des Aristoteles. Der Vortrag 

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Der Tod des Täufers

l_002Zu jener Zeit hörte Herodes, der Vierfürst, die Kunde von Jesus und sprach zu seinen Dienern: Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferweckt worden, und darum wirken solche <Wunder>kräfte in ihm. Denn Herodes hatte Johannes angegriffen, ihn gebunden und ins Gefängnis gesetzt um der Herodias willen, der Frau seines Bruders Philippus. Denn Johannes hatte ihm gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben. Und als er ihn töten wollte, fürchtete er die Volksmenge, weil sie ihn für einen Propheten hielten. Als aber der Geburtstag des Herodes begangen wurde, tanzte die Tochter der Herodias (Salome) vor ihnen, und sie gefiel dem Herodes. Deshalb sagte er mit einem Eid zu, ihr zu geben, um was sie auch bitten würde. Sie aber, von ihrer Mutter angewiesen, sagt: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt Johannes’ des Täufers! Und der König wurde traurig aber um der Eide und um deren willen, die mit zu Tisch lagen, befahl er, den Kopf von Johannes zu geben. Und er sandte hin und ließ den Johannes im Gefängnis enthaupten. Und sein Haupt wurde auf einer

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Triumph der Orthodoxie

Heute feiern wir den Tag des Sieges der Orthodoxie. Von welchem Triumph soll da die Rede sein?
Wenn wir uns umschauen und tief in die uns so vertraute Orthodoxie hineinblicken, sehen wir vor allem Schlaffheit und Bedrücktheit, aber wenig, was wie ein Triumph aussieht. Tatsächlich triumphieren wir nicht so sehr über den sichtbaren Ruhm der Orthodoxie. Ihren Sieg sehen wir vielmehr in zwei Bereichen.
Einerseits darin, dass orthodoxe Menschen, ob nun über die Erde zerstreut oder in Volksgemeinden dicht beieinander, trotz Verfolgungen und unbeschreiblicher Schwierigkeiten ihren Glauben klar und rein bewahrt, ihren Gottesdienst andächtig gefeiert und den geistlichen Weg gegangen sind, der uns von Christus im Evangelium und von den Kirchenvätern im Laufe unserer Kirchengeschichte vermittelt worden ist.

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Erste Woche der Großen Fastenzeit

Triumph der Orthodoxie

Am Ende des 7. Jahrhunderts nahm die Kirche eine Haltung ein, die das Gegenteil der frühkirchlichen Haltung war. Diese für die Geschichte der Kunst und der Kirche bedeutende Entscheidung fiel im Jahr 692 beim Konzil „im Trullo“ (Kuppelsaal des Kaiserpalastes). In seinem Kanon 82 bestimmte das Konzil, „dass das Bild des Lammes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt, Christi, unseres Gottes, künftig in menschlicher Gestalt, statt wie früher als Lamm gezeigt wird“. Hier begann die langsame Entwicklung der christlichen Kunst von der formelhaften, wenn auch kostspieligen byzantinischen Kunst mit ihrer begrenzten Auswahl an Darstellungen und Stilen bis zum voll erblühten Realismus der Renaissance mit Mantegna, Michelangelo, Leonardo da Vinci, Botticelli, Correggio, Raphaelund späteren Meistern wie Rubens, Tizian und Gianlorenzo Bernini. Zuerst kam jedoch der Bildersturm des 8. Jahrhunderts in Ostrom, wo der Vormarsch direkter bildlicher Darstellungen verständlicherweise auf erheblichen Widerstand stieß. Mit dem Befehl, religiöse 

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Sonntag der Vergebung

Wort des Hirten.

Archimandrit Ioan Krestjankin.

Wort bei dem Ritus der Vergebung (am Sonntag der Vergebung)

Durch Gottes Güte erneut stehen wir “am Eingang” der Heiligen Vierzigtageszeit…
Das Große Fasten – das ist die Zeit des Gnadenreichen und rettungsbringenden Tuns, des besonderen, verstärkten Arbeitens dafür, uns geistig zu erneuern, um, in der Reinheit des Herzens, die Lichte Auferstehung Christi zu feiern und zu verherrlichen. Aber es ist unmöglich, diese Arbeit anzutreten, ohne sich gegenseitig verziehen zu haben. Die Große Fastenzeit ist – die Zeit unserer verstärkten Gebete, in welchen wir Gott bitten werden, dass Er unsere Reue annimmt, dass Er durch Sein gütiges Erbarmen’ unsere schwachen; Kräfte auf dem Weg zum ewigen Leben stärkt, wir werden für uns Verzeihung für unsere Sünden ersuchen, welche wir alle bedauerlicherweise in großer Menge haben. Jedoch müssen wir es Verdienen, dass Gott unsere Gebete erhört, damit das Stöhnen unserer Seele an Sein Gehör dringt. Doch dazu müssen wir es vor allem lernen, selbst unseren’ Nächsten zu vergeben. ” Dies fordert von uns die Gerechtigkeit Gottes. Daran erinnert uns

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Vertreibung aus dem Paradies

oder Sonntag der Vergebung Die auf diesen Sonntag folgende Woche heißt “Butterwoche”. Am “Sonntag der” Vertreibung des Adam” auch “Sonntag des Verzeihens” oder “Sonntag des Käseverzichtes” genannt, wird aus dem Evangelium die Stelle über die Verzeihung der Sünden und über das Fasten gelesen. Die Vertreibung Adams aus dem Paradies wird in vielen gottesdienstlichen Texten in […]

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