Archive for the 'Verschiedenes' Category

Auf viele Jahre!

Vater JoachimAm Freitag den 10ten August 2012 wurde Diakon Joachim Lindberg in der Kirche des Hl. Johannes von Kronstadt zu Hamburg von Erzbischof Feofan, Metropolit von Berlin und ganz Deutschland, zum Priester geweiht.

Vater Joachim führt somit das Amt seines Vaters, des am 2ten April 2012 heimgegangenen Erzpriesters Constantin Lindberg, weiter.

Unsere Gebete begleiten Vater Joachim, damit Er die vor Ihm liegenden Aufgaben bewältigt.

Auf viele Jahre!

Photogallery “Priesterweihe”

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Erzpriester Vater Constantin

Am 22. Juni dieses 2010 Jahres, kurz vor seinem 75. Geburtstag, wurde unser Priester zum Erzpriester ernannt. Die Verleihung der Erzpriester-Würde für seine zwanzigjährigen Verdienste in der orthodoxen Kirche wurde in der russisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Johannes von Kronstadt auf Veranlassung des Patriarchen Kyrill durch Bischof Feofan vorgenommen. Wir gratulieren Erzpriester Constantin herzlich zu dieser Auszeichnung! Mnogaja ljeta!

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Hl. MATRONA von MOSKAU

Hl.Matrona von MoskauDie hl. Matrona (Nikonowa) wurde 1881 in einer armen Familie des Dorfes Sebino- Epifaniskaja (heute Kimowski) bei Tula geboren, wenige Kilometer vom berühmten Schlachtfeld von Kulikowo entfernt. Sie war blind von Geburt, denn ihren Augen fehlten die Pupillen. Mit Demut ertrug sie dieses Gebrechen, wofür Gott sie zu einem auserwählten Gefäss der Gnade machte. Mit 6 oder 7 Jahren zeigte sich an ihr eine aussergewöhnliche Gabe der Hellsichtigkeit — sie erkannte die Krankheiten der Seele und des Leibs der Menschen, die sie besuchten, offenbarte ihnen ihre versteckten Sünden und Probleme und half ihnen durch ihr Gebet und ihren weisen Rat. Mit 14 Jahren unternahm sie in Begleitung einer treuen Wohltäterin eine Pilgerfahrt zu den bedeutendsten Heiligtümern

[audio:matrona_of_mp3_file.mp3]

Russlands. Als sie nach Kronstadt kamen, um den Segen weiter lesen

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IKONE «die Schnellhörende»

die SchnellhörendeDie Ikone der Mutter Gottes «Schnellhörende» befindet sich in dem Dochiariou Kloster auf dem Berg Athos. Die Ikone wurde im 10. Jahrhundert geschrieben zur Zeiten des Klostervorstehers den Heiligen Neophit. Nach dem viele Jahrhunderte vergangen waren, hörte der jeden Tag mit einer brennenden Fackel vorbeigehende Mönch Nil von der an der Tür hängenden Ikone eine Stimme; welche von der Mutter Gottes kam. Die Stimme sagte, daß der Mönch nicht mit der Fackel herumlaufen möge, daß er Sie nicht mit dem Ruß beschwärzen möge.  Der Mönch achtete nicht darauf und machte es jeden Tag auf’s Neue. Er wurde bestraft und verlor sein Augenlicht. Tag und Nacht betete der Mönch vor der Ikone der Mutter Gottes und bat um Vergebung für sein Ungehorsam, die Erbarmungsvolle Mutter Gottes erhörte seine Gebete und seine Augen erblickten weiter lesen

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Gottesdienst, Vesper und Weihrauch

(Einige erklärende Worte) Jede Handlung im Gottesdienst und jeder Gegenstand in der Kirche hat eine tiefe Bedeutung. Gottesdienst bedeutet —  Gott zu dienen vor Ihm zu

stehen, Ihn zu loben,  Ihm Danksagung darzubringen, sich zu Ihm wenden und um Erbarmung zu bitten. Wenn wir zum Gottesdienst gehen, müssen wir uns bewusst sein, dass wir in Gottes Haus kommen, schließen wir uns den Hymnen der Engel, die schon seit Ewigkeiten gesungen werden, an. Wir bilden dort eine göttliche Familie — die heilige Kirche. Die Teilnahme am Gottesdienst ist für einen tiefgläubigen Menschen eine große Freude. Hier offenbaren sich die Geheimnisse,

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Der heilige Serafim

Der heilige Vater Serafim ist am 19. Juli 1759 in der Stadt Kursk geboren. Sein weltlicher Name war Prochor.Von seinen Kinder jahren an stand er unter dem Schutze der göttlichen Vorsehung. Im Alter von sieben Jahren stürzte er von einem hohen Kirchturm herab, blieb aber heil und unverletzt. Drei Jahre später wurde er von einer schweren Krankheit befallen. In dieser Zeit erschien dem Knaben die Mutter Gottes im Traum und versprach ihm Genesung. mehr über den hl. Serafim von Sarov…

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