Die Kathedrale

(©Exklusiv für die Website deutsch-orthodox.de)

Auf russisch ist hier erschienen./ По русски опубликованно здесь…

(Vorschau) Video in guter qualität – ist weiter unten

Endlich ist sie wieder eingeweiht. Die frisch renovierte Kathedrale ist bereit für das kirchliche Leben. Jetzt zelebriert man hier wieder Gottesdienste und zu Ostern ist der Jubelruf des Priesters zu hören: „Christus ist auferstanden!“.

Direkt vor der Kirche ist der Ankerplatz der lokalen Marineakademie. Hier trainieren Offiziere die junge Matrosen, sich ordentlich in Reih und Glied aufzustellen. An Feiertagen finden groß angelegte Paraden statt. Durch die neu gestalteten Parks und Alleen spazieren Bürger und Besucher, darunter auch Touristen aus dem Ausland, die die Schönheit und Erhabenheit der großen Kathedrale bewundern. Viele Fremdsprachen erklingen hier, besonders häufig Englisch, Deutsch und Französisch. Die Luft ist erfüllt vom Klicken der Fotoapparate. Heute ist es fast unvorstellbar, dass vor weniger als vier Jahren hier alles ganz anders aussah – und darüber möchte ich Ihnen ein wenig erzählen. So fing es an…

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Auf viele Jahre!

Vater JoachimAm Freitag den 10ten August 2012 wurde Diakon Joachim Lindberg in der Kirche des Hl. Johannes von Kronstadt zu Hamburg von Erzbischof Feofan, Metropolit von Berlin und ganz Deutschland, zum Priester geweiht.

Vater Joachim führt somit das Amt seines Vaters, des am 2ten April 2012 heimgegangenen Erzpriesters Constantin Lindberg, weiter.

Unsere Gebete begleiten Vater Joachim, damit Er die vor Ihm liegenden Aufgaben bewältigt.

Auf viele Jahre!

Photogallery “Priesterweihe”

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Erzpriester Vater Constantin

Am 22. Juni dieses 2010 Jahres, kurz vor seinem 75. Geburtstag, wurde unser Priester zum Erzpriester ernannt. Die Verleihung der Erzpriester-Würde für seine zwanzigjährigen Verdienste in der orthodoxen Kirche wurde in der russisch-orthodoxen Kirche des Heiligen Johannes von Kronstadt auf Veranlassung des Patriarchen Kyrill durch Bischof Feofan vorgenommen. Wir gratulieren Erzpriester Constantin herzlich zu dieser Auszeichnung! Mnogaja ljeta!

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IKONE “die Schnellhörende”

die SchnellhörendeDie Ikone der Mutter Gottes “Schnellhörende” befindet sich in dem Dochiariou Kloster auf dem Berg Athos. Die Ikone wurde im 10. Jahrhundert geschrieben zur Zeiten des Klostervorstehers den Heiligen Neophit. Nach dem viele Jahrhunderte vergangen waren, hörte der jeden Tag mit einer brennenden Fackel vorbeigehende Mönch Nil von der an der Tür hängenden Ikone eine Stimme; welche von der Mutter Gottes kam. Die Stimme sagte, daß der Mönch nicht mit der Fackel herumlaufen möge, daß er Sie nicht mit dem Ruß beschwärzen möge.  Der Mönch achtete nicht darauf und machte es jeden Tag auf’s Neue. Er wurde bestraft und verlor sein Augenlicht. Tag und Nacht betete der Mönch vor der Ikone der Mutter Gottes und bat um Vergebung für sein Ungehorsam, die Erbarmungsvolle Mutter Gottes erhörte seine Gebete und seine Augen erblickten weiter lesen

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Gottesdienst, Vesper und Weihrauch

(Einige erklärende Worte) Jede Handlung im Gottesdienst und jeder Gegenstand in der Kirche hat eine tiefe Bedeutung. Gottesdienst bedeutet –  Gott zu dienen vor Ihm zu

stehen, Ihn zu loben,  Ihm Danksagung darzubringen, sich zu Ihm wenden und um Erbarmung zu bitten. Wenn wir zum Gottesdienst gehen, müssen wir uns bewusst sein, dass wir in Gottes Haus kommen, schließen wir uns den Hymnen der Engel, die schon seit Ewigkeiten gesungen werden, an. Wir bilden dort eine göttliche Familie – die heilige Kirche. Die Teilnahme am Gottesdienst ist für einen tiefgläubigen Menschen eine große Freude. Hier offenbaren sich die Geheimnisse,

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Der heilige Serafim

Der heilige Vater Serafim ist am 19. Juli 1759 in der Stadt Kursk geboren. Sein weltlicher Name war Prochor.Von seinen Kinder jahren an stand er unter dem Schutze der göttlichen Vorsehung. Im Alter von sieben Jahren stürzte er von einem hohen Kirchturm herab, blieb aber heil und unverletzt. Drei Jahre später wurde er von einer schweren Krankheit befallen. In dieser Zeit erschien dem Knaben die Mutter Gottes im Traum und versprach ihm Genesung. mehr über den hl. Serafim von Sarov…

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Über die Kannibalen

Ein Kannibale kann jeder von uns werden. Der Kannibale ist der,wer Freude davon Die Steinigungbekommt, was dem anderen Menschen schadet. Der Kannibale ist – wer im anderen Menschen nur den Anlass für die eigene Bereicherung auf ihre Kosten sieht.
Es gibt einen solchen Ausdruck «lebendig auffressen. Es bedeutet, jemanden nicht in Ruhe zu lassen, stören, ständig Unannehmlichkeiten zu verursachen.
In der altertümlichen Stadt Jerusalem klagte der Prophet weiter lesen

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