Ab dem27. Februar 2009 wird eine neue auf Wiki-Engine basierende orthodoxe Internet-Enzyklopädie in deutscher Sprache erarbeitet. Inzwischen wurden fast eintausend Artikel über unterschiedliche Themen verfasst. Es ist eine große Hilfe vor allem für die Menschen die mehr über das wichtigste, das was jede lebendige Seele betrifft, wissen wollen. Auch für die, die aus historischen, […]
Schlagwort: Verschiedenes
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Lämpchen (Lampada)
Warum zünden wir das Lämpchen vor der Ikone an?
Erstens, weil unser Glaube selbst das Licht ist. „Ich bin das Licht der Welt“. (Joh.8,12) Das Lämpchen erinnert uns an das Licht mit dem Christus unsere Seele erleuchtet.
Zweitens, es richtet unsere Aufmerksamkeit auf die persönliche Reinheit (Wesensreinheit) des Heiligen vor deren Ikone das Lämpchen brennt (leuchtet). Sie werden nämlich die Söhne des Lichtes genannt.
Drittens, damit wir unsere bösen Taten, Gedanken und Begierden einsehen (wahrnehmen) und um uns auf dem Weg der Erleuchtung nach dem Evangelium aufzurufen. Damit wir uns eifrig nach dem Gebot des Erlösers bemühen: “So leuchte euer Licht vor den Menschen, damit sie eure guten Werke sehen“…(Mt.5, 16)
Viertens, es soll unsererseits ein kleines Opfer für Christus werden, der sich für uns geopfert hat, ein kleines Zeichen unserer großen Dankbarkeit und echten Liebe gegenüber dem, den wir in unseren Gebeten um Leben, Gesundheit, Erlösung und um alles womit uns die himmlische Liebe beschenkt, bitten.
Fünftens, um die dunklen Kräfte die uns oft beim Gebet überfallen und unsere Gedanken von Gott in eine andere Richtung lenken, zu verscheuchen. Denn die bösen Kräfte mögen die Dunkelheit und schrecken sich vor jeder Helligkeit zurück. Vor allem den Kräften, die Gott und seinen Heiligen bestimmt sind.
Sechstens, um uns zur vollen Hingabe zu ermutigen, so wie das Öl und der Docht der Lämpchen brennt,
Ein Weg zum Orthodoxen Glauben
Wie ich zu meinem Christlich-Orthodoxen Glauben gefunden habe.
Geglaubt habe ich immer an Gott, als Deutscher hier in diesem Land, ist das nicht einfach zuzugeben. Als Kind hatte ich da schon meine Probleme, was ist richtig und was ist falsch, so habe ich damals gedacht! In meiner Schulklasse hatte ich im Fach Religion immer eine 1 die beste Note in Deutschland. Ich war zu dieser Zeit katholisch, das hatten alle im Rheinland geborenen Menschen zu sein, wehe dem, man war etwas anderes. Anders durfte man dort sowieso niemals sein. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum ich heute in Norddeutschland lebe!? Weil hier oben im Norden, darf man auch mal anders sein. Eine eigene Meinung haben oder auch eine andere Religion vertreten! Ich hatte in meinem Glauben als Katholik immer Probleme und mancherlei Auseinandersetzungen mit meinen Mitmenschen. Als ich älter wurde, so im jugendlichen Alter von 14 oder 15 Jahren, sagte ich damals zu meinem Priester, der eine Gemeinde in der Stadt Hennef-Geistingen hatte:”Irgendetwas stimmt da nicht mit unserem katholischen Glauben, ich sagte ihm wortwörtlich, dass ich dies Spüren würde.” Er der Priester ließ sich auf keine Diskussion mit mir ein, weil er
ÜBER DAS ZEICHEN DER ZEIT
SELIGEN GEDENKENS PAISSIOS VOM BERG ATHOS ÜBER DAS ZEICHEN DER ZEIT
Mit dem Segen des Erzbischofs von Iwanowo und Kineschemsk AMBROSY
ICH WAR FROH, DASS ICH DIE GELEGENHEIT HATTE, EHER ZU CHRISTUS ZU GEHEN
Im Jahre 1987 schrieb der Einsiedler und Altvater eine Broschüre über das Zeichen der Zeit und setzte die Gläubigen in Kenntnis, dass man die Einführung des neuen ökonomischen Systems nicht unterstützen und fördern darf. Diejenigen, die sahen, dass ihre Pläne scheiterten, schickten drei ihrer Leute mit der Drohung, ihm Böses anzutun. In dem Augenblick, als sie das Land betraten und den Hl. Berg bestiegen, wusste er über ihre Anwesenheit schon Bescheid und behielt sie im Auge. Er sah, dass sie gereizt waren und ihn zu töten beabsichtigten.
Ich – sagte der Altvater- freute mich natürlich, als ich sah, dass sich mir eine Gelegenheit bot, eher zu Christus zu gehen. Jedoch geschah in ihrem Inneren etwas. Sie verliefen sich, weil sie in der Dämmerung hinunterstiegen, Gott blendete sie, und die Ärmsten übernachteten weit entfernt, stürzten in einen Abgrund und verletzten sich.