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Predigten Herunterladen

 Lieber Bruder, liebe Schwester: immer mehr Besucher unserer Seite haben Interesse daran, die Audiopredigten auch downloaden zu können. Diese Möglichkeit steht Ihnen ab jetzt zur Verfügung. Sie können die Audiopredigten nicht nur anhören, sondern auch herunterladen und auf Ihrem PC speichern. Unter jeder Predigt befindet sich ein kleines Viereck mit dem Wort „Download“ – […]

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Geburt der Gottesgebärerin

Troparion, 4.Ton:

Deine Geburt, Gottesgebärerin, Jungfrau, hat der ganzen Welt Freude angekündigt: denn aus Dir ist die Sonne der Gerechtigkeit, Christus, unser Gott, aufgestrahlt. Er löste den Fluch und gab den Segen; er hob den Tod auf und gab uns das ewige Leben.

Kondakion, 4. Ton:

Joachim und Anna wurden von der Schmach der Kinderlosigkeit, und Adam und Eva von der Verwesung des Todes befreit in Deiner heiligen Geburt, o Allerreinste. Dieselbe feiert auch Dein Volk, von der Schuld der Missetaten erlöst, indem es Dir zuruft: Die Unfruchtbare gebiert die Gottesgebärerin, die unser Leben nährt.

 Predigt V.Konstantin 2009

An Mariä Geburt (8. September) feiert die Kirche die heiligste Geburt des Menschen, dessen “reine Frucht” schon im Mutterleib auserwählt und gesegnet wird (die Empfängnis Marias durch die heilige Anna wird am 9. Dezember gefeiert). Die kanonischen Evangelien schweigen über

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Anlässlich des Festes “Mariä Entschlafung”

Mariä Aufnahme in den Himmel, Mariä Himmelfahrt

ist eines der ältesten Feste der Kirche. Es wird am 28. August gefeiert. Die Heilige Schrift berichtet über den Tod Mariens nichts. Aber es existiert eine kirchliche Überlieferung, die bis ins zweite Jahrhundert zurückreicht. Es ist uns nicht genau bekannt, wie lange die Allreine Jungfrau gelebt hat: die einen sagen 57 Jahre, andere 63, wieder andere nennen die Zahl 72; aber es ist klar, dass sie ein hohes Alter erreichte.
Nachdem der Herr in den Himmel aufgefahren war, lebte sie im Haus des heiligen Apostels Johannes des Theologen auf dem Berg Zion, im Südwesten von Jerusalem, wo sich die Burg von Jerusalem erhob. Von da ging sie oft auf den Ölberg, zum Ort der Himmelfahrt ihres Sohnes. Hier betete sie inständig in Abgeschiedenheit. Die Seele der Gottesmutter war immer von einem Wunsch erfüllt: endlich wieder das Antlitz ihres Sohnes zu schauen, in der Herrlichkeit des Himmels. Und eines Tages, während des Gebetserschien ihr der Erzengel Gabriel, welcher der Gottesmutter schon seit den ersten Tagen ihrer Kindheit

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Die Verklärung des Herrn

Als sich Jesus mit Seinen Jüngern in Cäsarea Philippi befand, nahm Er drei von ihnen -Petrus. Jakobus und Johannes -und stieg mit ihnen auf einen Berg. Danach verließ Er sie und ging etwas höher, um alleine zu beten. Es war Nacht; Jesus liebte es gewöhnlich, nachts zu beten. Während des Gebetes wurde Er verklärt. Es geschah etwas, was sich nicht mit der irdischen, menschlichen Gestalt, des Meisters vereinbaren ließ, aus Ihm erstrahlte Seine göttliche Natur. Als die Jünger vom Schlaf erwachten, sahen sie plötzlich ihren Lehrer Jesus Christus in Herrlichkeit, Sein Gewand war weiß wie Schnee, und Sein Gesicht war verklärt. Er sprach mit zwei Propheten -Mose und Elia. Der erste war schon lange gestorben. aber der zweite hatte den Tod noch nicht erfahren, weil er lebendig in den Himmel aufgenommen worden war. Der erste war ein überragender Prophet, dem Gott die ersten Gebote Seines Gesetzes gegeben hatte und der zweite soll, da er seinen irdischen Weg noch nicht vollendet hat, vor der Wiederkehr

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Der Heilige Panteleimon

Heute gedenken wir eines großen Heiligen. Der spätere Heilige Panteleimon wurde im 3. Jahrhundert n. Chr. in der kleinen Stadt Nikomedia geboren, die zur Region Bethanien gehörte. Bethanien wiederum war Teil des Römischen Reiches, behielt aber seine Unabhängigkeit, da es von einem speziellen Prokonsul regiert wurde. Römischer Kaiser war zu dieser Zeit Maximian (284-305), der die Christen nicht mochte und sie streng verfolgte. Panteleimon wurde in eine Familie von edlen und ehrenhaften Männern hineingeboren. Sein Vater, Eustorgius, war ein wohlhabender Mann und hielt im Leben am heidnischen Glauben fest. Die Mutter des zukünftigen Heiligen, Evvula (aus dem Griechischen mit „günstig“ übersetzt), war Christin. Sie empfing ihren Glauben, wie die kirchliche Tradition sagt, in ihrer Kindheit in ihrer Familie. Damals war es durchaus üblich, dass einer der Ehepartner Heide und der andere Christ war. Das lag daran, dass das Christentum in vielen Gegenden gerade erst aufkam und christliche Gemeinden gerade erst entstanden. „allherrlich“ bedeutet.   Weiter lesen oder  die Predigt als Audio abhören..

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Der Heilige Geist

Der Tag des Geistes (Tag des Heiligen Geistes) wird am 51. Tag nach Ostern gefeiert. Im Jahr 2025 fällt er auf den 9. Juni. Das Fest erinnert an die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel am 50. Tag nach Ostern. Und plötzlich geschah aus dem Himmel ein Brausen, als führte ein gewaltiger Wind daher, […]

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Pfingsten: Fest der Heiligen Dreifaltigkeit

Das Fest der Heiligen Dreifaltigkeit.

Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die Apostel.

Der zweite Tag des Festes heißt Tag des Heiligen Geistes. Es ist dies immer ein Montag. Genau dieser Tag ist der fünfzigste nach Ostern, deshalb heißt dieser Tag auch Pentekoste (griech. “der fünfzigste Tag”) -Pfingsten. Vor Christus hatte dieses Fest eine andere Bedeutung. Der Pfingsttag wurde in der Zeit des Alten Bundes seit dem Propheten Mose gefeiert, und wurde Wochenfest genannt. Dieses Fest war mit einer Vielzahl von Ritualen verbunden und wurde zur Erinnerung an die auf dem Berg Sinai durch Gott an Mose erfolgte Übergabe der Zehn Gebote eingeführt. Diese fand fünfzig Tage nach dem Auszug des Volkes Gottes aus Ägypten statt, deshalb wurde das Fest auch Pentekoste-Pfingsten genannt.Die Christen verbinden mit diesem Fest jedoch andere Erinnerungen.
Die unten beschriebenen Ereignisse sind durch den Evangelisten Lukas nicht im Evangelium, sondern in der

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Christi Himmelfahrt

Dieses Fest wird 40Tage nach Ostern, gefeiert.

Die Bezeichnung des Festes gibt seinen Inhalt wieder die – Himmelfahrt des Herrn Jesus Christus, d. h. das Ende Seines irdischen Wirkens. Gleichzeitig ist es Sein Abschied von den Jüngern. Nach Seiner Auferstehung von den Toten gehörte unser Herr Jesus Christus schon mehr zum Himmel als zur Erde. Er sagte in der Abschiedsrede zu Seinen Jüngern: “Ich verlasse die Welt wieder und gehe zu meinem Vater.” Er hatte dies schon vor Seinem heilbringenden Leiden und vor Seinem Kreuzestod gesagt, aber auch nach Seinem Sieg über die Hölle und den Tod durch Seine Auferstehung wiederholte Er vor Maria Magdalena: “Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott.» Es ist verständlich,dass das irdische Wirken des Menschensohnes zu Ende gegangen war.
Er hatte schon vollbracht, was Ihm der himmlische Vater zu tun aufgetragen hatte. Und jetzt musste Er in Seine Herrlichkeit eingehen, die Er bereits besaß, als die Welt noch nicht

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Die Heiligen Kyrill und Method

Die heiligen apostelgleichen Brüder Kyrill (t 869) und Method (t 885). Ihr Gedächtnis wird von der Orthodoxen Kirche am 24. Mai (am 11. Mai nach altem Kalender) begangen. Die Brüder wurden in der griechischen Stadt Thessaloniki geboren und beherrschten von Kindheit an den örtlichen slawischen Dialekt, den ein beachtlicher Teil der Bevölkerung der Stadt und ihrer Umgebung sprach. Der jüngere Bruder Konstantin (Kyrill ist sein Mönchsname) erhielt eine glänzende Ausbildung in der Hofschule von Konstantinopel, war einige Zeit Bibliothekar in der Bibliothek des Patriarchen, zog aber die Hingabe an Gott dem hohen Dienst bei Hof vor. Er ging heimlich in ein Kloster am Marmarameer und befasste sich mit dem Studium des Schrifttums. Aber bald wurde sein Aufenthaltsort entdeckt, und Konstantin musste in die Hauptstadt zurückkehren, wo ihndie Stelle eines Lehrers der Philosophie an der Universität von Konstantinopel erwartete. Schon in jungen Jahren wurde Konstantin als herausragender Philosoph und Polemiker bekannt. Er siegte im Gelehrtenstreit mit dem ehemaligen


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Heilung zweier Blinden

und eines stummen Besessenen. Und als Jesus von dort weiterging, folgten ihm zwei Blinde, die schrien und sprachen: Erbarme dich unser, Sohn Davids! Als er aber in das Haus gekommen war, traten die Blinden zu ihm; und Jesus spricht zu ihnen: Glaubt ihr, dass ich dies tun kann? Sie sagen zu ihm: Ja, Herr. Dann […]

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Fünfte Sonntag nach Ostern

Sonntag der Heilung des Blinden … Und als er vorüberging, sah er einen Menschen, blind von Geburt. Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern. dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbart werden. […]

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Vierte Sonntag nach Ostern

Sonntag von der Samarierin am Brunnen

Jesus kommt nun in eine Stadt Samarias, genannt Sychar, nahe bei dem Feld, das Jakob seinem Sohn Josef gab. Es war aber dort eine Quelle Jakobs. Jesus nun, ermüdet von der Reise, setzte sich ohne weiteres an die Quelle nieder. Es war um die sechste Stunde. Da kommt eine Frau aus Samaria, Wasser zu schöpfen. Jesus spricht zu ihr: Gib mir zu trinken! Denn seine Jünger waren weggegangen in die Stadt, um Speise zu kaufen. Die samaritische Frau spricht nun zu ihm: Wie bittest du, der du ein Jude bist, von mir zu trinken, die ich eine samaritische Frau bin? -Denn die Juden verkehrten nicht mit Samaritern. -Jesus antwortete und sprach zu ihr: Wenn du die Gabe Gottes kenntest und <wüsstest> wer es ist, der zu dir spricht: Gib mir zu trinken!, so hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. Die Frau spricht zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief. Woher hast du denn das lebendige Wasser? Du bist doch nicht größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gab, und er selbst trank

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