die Grabeskirche in Jerusalem

Die Instruktion zur Durchsicht der virtuellen Tour: Wenn Sie auf das Bild drücken,
die Grabeskirche in Jerusalemöffnet sich ein neues Fenster und Sie landen auf der ersten Karte. Klicken Sie auf einen beliebigen Platz mit der Mauszeige und bewegen sie ohne loszulassen. Die gelben Punkte bedeuten – den Platz, wo die Panoramen aufgenommen wurden – sogenannte „die Punkte der Besichtigung“. Insgesamt sind das 15 solcher Punkte. Die Befehlsschaltfläche mit dem Globus rechts oben – die Karte zu verbergen/vorzuführen. Damit die Besichtigung nicht gestört wird, man kann sie zuerst verbergen und dann wieder aufrufen, wenn man sie braucht. Unten in der Mitte die Befehlsschaltflächen:

Das Plus – die Annäherung, Das Minus – die Entfernung. Die rechteste Befehlsschaltfläche – Fenstervergrößerung auf den ganzen Bildschirm. Man kann zwischen den Punkten der Besichtigung überspringen, auf die Punkte drückend, die auf der Karte angezeichnet sind. Der Punkt, in dem Sie sich in diesen Moment befinden ist auf der Karte mit der dunklen-orangen Farbe markiert, und das Blickfeld aus dem stammenden Punkt wird bestrahlt. (Autor: Andrej)

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Dein Kreuz

…- O Gott, wofür?!! Ich habe keine Kraft mehr mein Leben zu ertragen… ich kann nicht! Wie viele Jahre nur die Ruinen… Man hat solche Angst, dass man sich von dem eigenen Schatten erschreckt… Ich kann das Kreuz nicht mehr tragen, es ist allzu schwer. O Gott! Gib mir bitte ein anderes Kreuz… ein Leichteres… –

– So soll es sein…

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Akathist an den Hl. Nektarios von Ägina

Hll.NektariosDer Heilige Nektarios wurde als Anastasios Kefalas am 1. Oktober 1846 in Sylebria in Ostthrakien als Sohn des Thenes und der Vassiliki Kefalas geboren…

…seine starke und heilige Persönlichkeit, seine unwiderstehliche Charakterfestigkeit und seine heiligen Lehren sind einige der Beispiele, die wir zusammen mit allen Gläubigen, Klerikern wie Laien, nachahmen sollen. Sein heiliges Leben war der Grund, daß er vom christlichen Bewußtsein der Orthodoxen Kirche als ein ‘Heiliger unseres Jahrhunderts’ anerkannt wurde“ (mehr über den Hl. Nektarios lesen…)

Akathist an den Hl. Nektarios von Ägina

Kondakion 1
Mit Herzensfreude lasst uns loben mit Liedern den neu offenbarten Stern der Orthodoxie, die neu errichtete Schutzmauer der Kirche, denn, verherrlicht durch das Wirken des Geistes gießt er reichlich die Gnade der Heilung aus auf die, die zu ihm rufen: Freue Dich, O Vater Nektarios ( Akathist an den Hl. Nektarios als PDF runterladen…)

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Der heilige Serafim

Der heilige Vater Serafim ist am 19. Juli 1759 in der Stadt Kursk geboren. Sein weltlicher Name war Prochor.Von seinen Kinder jahren an stand er unter dem Schutze der göttlichen Vorsehung. Im Alter von sieben Jahren stürzte er von einem hohen Kirchturm herab, blieb aber heil und unverletzt. Drei Jahre später wurde er von einer schweren Krankheit befallen. In dieser Zeit erschien dem Knaben die Mutter Gottes im Traum und versprach ihm Genesung. mehr über den hl. Serafim von Sarov…

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Was bedeutet es ein Christ zu sein?

Das Christentum ist nicht verloren  gegangen, und man kann auch im XXI. Jahrhundert ein Christ sein. Aber was es bedeutet – ein Christ zu sein?der Kuss des Judas
Ich werde versuchen, einige Antworten auf diese Frage zu geben, und jede Folgende wird die Vorhergehende einschließen.
Die erste Antwort ist so offensichtlich und einfach, dass es sogar irgendwie unbequem ist, den gebildeten Gesprächspartnern, die sich an die komplizierten intellektuellen Spiele gewöhnt haben, dies anzubieten. Aber die Wahrheit ist nicht verpflichtet, kompliziert, “dialektisch” oder “anatomisch” zu sein. Also: der Christ ist, wer Christus mit den Augen der Apostel sieht. Es ist alles. Weiter kann man sagen, dass dieser Christ geistig oder geistig anspruchslos ist, tiefer oder oberflächlicher, aber die notwendige, minimale Bedingung dem, um ein Christ zu sein, gerade darin besteht: Christus mit den Augen der Apostel zu sehen.
Es handelt sich darum, dass man auf Christus unterschiedlich schauen kann. Man kann Ihn mit den Augen des Ap. Johannes sehen und es ist möglich weiter lesen

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Die Taufe Jesu (Metropolit Antoniy von Surosch)

Am 19. Januar
Taufe des HerrnWie lebendig machend und wie furchtbar kann Wasser vorkommen. Am Anfang des Buches der Genesis lesen wir, wie der Geist Gottes- schwebte über das Wasser und wie aus diesem Wasser alle lebendigen Wesen entstanden. Im Laufe des Lebens der ganzen Menschheit – besonders deutlich im Alten Testament – sehen wir das Wasser wie eine Lebensweise: das Wasser beschützt das Leben, des  Ersehnenden in der Wüste, es macht lebendig die Felder und die Wälder, ist als ein Zeichen des Lebens und der Gottes-Gnade, und in den heiligen Büchern den Alten und Neuen Testamenten wird das Wasser als eine Gestalt der Säuberung, den Waschungen, den Erneuerungen dargestellt.
Aber wie schrecklich kann Wasser vorkommen: das Wasser der Überschwemmung, in dem sie alle, die vor dem Gericht Gottes- nicht widerstehen konnten umgekommen sind, weiter lesen

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Über die Kannibalen

Ein Kannibale kann jeder von uns werden. Der Kannibale ist der,wer Freude davon Die Steinigungbekommt, was dem anderen Menschen schadet. Der Kannibale ist – wer im anderen Menschen nur den Anlass für die eigene Bereicherung auf ihre Kosten sieht.
Es gibt einen solchen Ausdruck «lebendig auffressen. Es bedeutet, jemanden nicht in Ruhe zu lassen, stören, ständig Unannehmlichkeiten zu verursachen.
In der altertümlichen Stadt Jerusalem klagte der Prophet weiter lesen

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Die Gaben des Christentums

Das Christentum sieht in Gott – den Vater
Die erste Gabe, die vom Christentum den Menschen gebracht Das Grosse Schweigenwurde ist das Recht des direkten Gespräch zu Gott, das Recht, dem Gott „du“ zu sagen… heute scheint es für uns natürlich, dass ein religiöser Mensch zu Gott betet. Aber in der vor-Christenzeit war es unmöglich zu Gott zu beten, nur dem Herr … In der heidnischen Theologie … der höchste Gott war unerreichbar, kraftlos, oder überhaupt ruhte in der Untätigkeit … in der Welt regierten private und mannigfaltige „Herrn“ – Usurpatoren oder „die Statthalter“(Stellvertreter) …
Die heidnischen Völker erlaubten sich, an die höchste himmlische Gottheit nur „wie zur letzten Hoffnung unter den furchtbarsten Nöten” zu beten, den Christen wurde das Recht des alltäglichen Gesprächs mit Ihm geschenkt. Zum Schöpfer des Weltalls kommen wir mit der Bitte um das tägliche Brot … Zum Herrscher aller Welten kann die einfachste Bäuerin ein Gesuch stellen, dass Er (das Absolut!!! Jener, bei weiter lesen

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