Auf der Suche nach einer Rose

„Das Glück“ war schon immer der größte Wunsch der Menschheit, nach dem sie es auf verschiedenste Art und Weise, mit Tausend Methoden gesucht hat. Bei Kirchenvätern

jedoch lesen wir, dass es ein „vollkommenes Glück auf der Erde nicht gebe». Sie vergleichen das Glück mit einer Rose. Sie ist wunderschön, ihr Duft ist süßlich, aber sie ist gleichzeitig mit gefährlichen Dornen versehen. Dieses unvollkommene Glück ist für uns schwer zu erlangen, aber noch viel schwerer ist es für längere Zeit es in unseren Herzen zu bewahren. Warum?Der Grund des traurigen Zustandes unserer Seele ist die Sünde und die starke Neigung zum Verfallen in die Sünde. Wie groß die Kraft der Sünde ist, werden wir am weiter lesen

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Weihnachtsgottesdienst in Moskau

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Die Geburt Christi

Geburt ChristiVor nahezu 2000 Jahren kam in einer Nacht wie dieser  die göttliche Liebe in der Gestalt eines neugeborenen Kindes in die Welt, der das bei all seiner Zerbrechlichkeit und Schutzlosigkeit wahrhaftig ein Bild der Liebe ist, die sich selbst hingebt, verwundbar ist und alles hofft…
Einer unserer geistlichen Väter, Vater Sophroni schreibt: aus Gottes Offenbarung wissen wir, Gott ist Licht, in Ihm ist keine Finsternis, wie schwer fällt es dem Menschen zuzustimmen…
Es ist schwer, weil unser persönliches wie auch das unserer Umwelt eher das Gegenteil wahrscheinlich macht…In der Tat wo ist dieses Licht väterlicher Liebe, wenn wir im Blick auf das Ende unseres Leben mit Hiob bitteren Herzens sagen müssen : Alle meine guten Vorhaben sind dahin. Alles woran mein Herz hing, ist zunichte, meine Tage sind vorüber, und das Totenreich wird mein Zuhause, worauf soll ich meine Hoffnung setzen?
Alles was mein Herz von Jugend auf insgeheim, weiter lesen

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Weihnachten

Das Weihnachtsfest wird in der russisch-orthodoxen Kirche am 7. Januar (am 25. Dezember nach altem Kalender) gefeiert. Wir wünschen Ihnen (unabhängig davon welcher Kalender Sie benutzen)an diesem fröhlichsten und feierlichsten Fest des Jahres auch Ihren eigenen Betlehem Stern auf dem Himmel zu finden, damit er den richtigen Weg durch das irdische Leben zu dem Himmlischen Vater zeigt. Hier sind die drei schöne Weihnachtsgeschichten aus verschiedenen Zeiten.

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Nussknacker
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Weihnachten
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Weihnacht
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Kopfbedeckung

Liebe Leser und Leserinnen unserer Internetseite,

KopftuchWer einen orthodoxen Gottesdienst besucht, wird feststellen, dass viele der dort anwesenden Frauen eine Kopfbedeckung tragen. In der Orthodoxen Kirche ist es Sitte, dass die Frau sich in der Kirche und während der Gottesdienste das Haupt bedeckt. Doch warum christliche Frauen dieses tun ist nicht jedem verständlich und oft kommt es zu Missverständnissen betreffend dieser Symbolik, daher war es uns ein Bedürfnis den Lesern unserer Seite einige Erläuterungen zur Kopfbedeckung der Frau zu geben: weiter lesen

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Heiliger Nikolaus

Hl.NikolausAm 19 Dezember gedachte die heilige orthodoxe Kirche des hl. Wundertäters Nikolaus. Er ist einer der bekanntesten und bedeutendsten Hierarchen unserer Kirche. Seine  Verehrung innerhalb der verschiedensten Konfessionen zeugt davon, dass er ein Beispiel für das Vorbild des Glaubens, der Sanftheit und der Enthaltsamkeit ist.
Tausende von Kirchen sind Ihm zu Ehren gebaut und in fast jeder befindet sich mindestens eine Ikone von Ihm.
Der Hl. Nikolaus wurde ca. 260/n.Chr. in der Stadt Patras, in Klein-Asien, als einziger Sohn von sehr gläubigen und frommen Eltern geboren. Schon in der Kindheit zeigte er die Vorliebe für die Enthaltsamkeit, Einsamkeit und das Gebet.

Auf die weiter lesen

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Das Totengedenken für die Selbstmörder

die orthodoxe Tradition und die Ausnahmen

Nach den kanonischen Traditionen der orthodoxen Kirche, die sich noch in die Epoche der Ökumenischen Konzilien bildeten (IV die VIII. Jh.), wird  es nicht erlaubt die Selbstmörder in den orthodoxen Kirchen zu erwähnen. Das kanonische Verbot ist wegen Gottlosen  Charakter solcher Taten entstanden. Das Leben jedes Menschen ist ein kostbares Gottesgeschenk. Also, wenn jemand sich eigenmächtig (Eigenwillig) das Leben nimmt, der lehnt diese Gabe als lästerlich ab.
Besonders gilt es für den Christen, dessen Leben weiter lesen

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Die kostbare Zeit

Viele Menschen verschwenden die kostbare Zeit durch sinnlose, leere unnütze Beschäftigung, sogar mit Geschwätzigkeit. Andere behaupten: “Wir haben noch Zeit, wir schaffen noch alles was zu uns gehört“… Unser Erfolg hängt davon ab, wie wir unsere Zeit verwerten. Alexander von Mazedonien hat seinen Dienern befohlen, jeden Morgen beim Wecken die Worte zu  benutzen: „Denke daran, dass Du sterben musst“.
Der Heilige Mose  betete; „Herr, lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden, um ein weises Herz zu besitzen“. (Ps. 90, 12)

Deswegen,- tut alles mit Verstand,- wie der Heilige Apostel Paulus sagte, der durch den Heiligen Geist erfüllt war- bittet Gott damit er uns die Zeit zu schätzen lehrt, denn es gibt nichts,was kostbarer ist, als die Zeit.
„Die Gottes Hand berührt den geschlossenen Kreis der Zeit und erhebt ihn in die höhere Dimension “. (Hl. Gregor von Nicäa)

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