† Deutschsprachige russisch-orthodoxe Kirchengemeinde in Hamburg

16 Februar Hl. Ansgar von Hamburg

St. Ansgar der erste Erzbischof von Hamburg (831–865) und Bischof von Bremen (845–865).

Der heil. Ansgar (Anskar, Anschar) hat für unsere Provinzen etwa die Bedeutung, die Apollo für Korinth hatte (1. Kor. 3, 6); was die beiden Ewalde, die christlichen Missionare zu Karl’s des Großen Zeit, der Abt Sturm von Fulda (der „Apostel der Sachsen“), der Bischof Willehad und andere unter dem alten Volk der Sachsen gepflanzet hatten, das hat Ansgar begossen. Freilich wird die kurze Darstellung seines Lebens, die wir hier geben, zeigen, daß auch bei ihm das Pflanzen, die eigentliche Missionsthätigkeit, das Hauptstück seines Arbeitens ausmachte, allein diese Tätigkeit wandte sich andern Völkern zu, während, wie gesagt, seine Bedeutung für unsere Gegenden die ist, das begonnene Werk fortgeführt, befestigt und gepflegt zu haben. Weiterlesen

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Erzbischof Tichon in unserer Gemeinde

Liebe Brüder und Schwestern in Christo!
zu unserem Gottesdienst am 13.06.2021, zur Feier Christi Himmelfahrt, konnten wir wieder unseren hochstgeweihten Erzbischof Tichon von Berlin und Rusa in unserer Gemeinde begrüßen.
Der Einladung unseres Priesters Joachim waren auch weitere Priester und Diakone Der Orthodoxen Gemeinschaft in Deutschland gefolgt.

Der hohen Ehre würdig war dies ein feierliches Ereignis voller Freude, Dankbarkeit und Demut.

Erzbischof  Tichon zelebrierte die heilige Liturgie. In seiner Predigt würdigte er Inhalt und Bedeutung des Ersten Kirchenkonzils von Nicäa für die Gemeinschaft aller Christen. Die Heilige Liturgie fand ihren Abschluss mit einer Prozession um die Kirche und Gebeten. Zur freudigen Erinnerung mochten wir euch ein paar Fotos aus der Heiligen Liturgie und der anschließenden Prozession präsentieren.
/Im Namen des Priesters Joachim und des Vorstands sowie Erweiterten Vorstands der Gemeinde./

Der vorherige Besuch von Erzbischof Tichon Weiterlesen

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Unser Patronatsfest

Am 24.05 gedenkt die Hl.Kirche der Hll. Kyrill und Method (Hll.Patrone unserer Kirchengemeinde*)

/*Patronatstag, Patronatsfest,  nennt man den Tag, an dem eine Kirchengemeinde gemäß dem kirchlichen Kalender den Gedenktag des Heiligen begeht, dessen Namen ihre Kirche träg. / Fotobilder anschauen oder über unsere Hll.Patrone die  «Apostel der Slawen»

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Die Kraft der Auferstehung Christi

„Christus ist auferstanden“- bedeutet, dass es Gott wahrhaftig gibt.
„Christus ist auferstanden“ – bedeutet, dass die himmlische Welt wirklich existiert, die reale und unsterbliche Welt.
„Christus ist auferstanden“ – bedeutet, dass das Leben stärker ist als der Tod.
„Christus ist auferstanden“ – bedeutet, dass das Böse vom Guten besiegt wurde.
„Christus ist auferstanden“ – bedeutet, dass alle guten Hoffnungen der Menschheit erfüllt wurden.
„Christus ist auferstanden“ – bedeutet, dass alle Probleme des Lebens gelöst wurden.
Alle Probleme wurden gelöst, die Fragen, die den Menschen schon lange quälen. Die Ketten der Dunkelheit  und des Leidens wurden gesprengt – denn Christus ist auferstanden!
Der Herr gibt Hilfe in Seiner Gnade. In den Kirchlichen Sakramenten finden wir die geistige Kraft und Weiterlesen

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Ostern2021(Christi-Erlöser-Kathedrale/Moskau)

Direct aus Moskau. Beginn um 22.30. Patriarch Kyrill in Christ-Erlöser-Kathedrale.

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Osterbotschaft Seiner Heiligkeit Kirills

Osterbotschaft Seiner Heiligkeit Kirills, Patriarchen von Moskau und der ganzen Rus’ an die Oberhirten, Hirten, Diakone, den Mönchstand und alle gläubigen Kinder der Russischen Orthodoxen Kirche

Hochgeweihte Oberhirten, hochwürdige Väter, allverehrte Mönche und Nonnen, liebe Brüder und Schwester!

CHRISTUS IST AUFERSTANDEN!

Durch die Gnade des Allgroßmütigen Gottes vermochten wir die lichthelle Osternacht zu erreichen und freuen uns erneut über die herrliche Auferstehung Christi. Herzlich gratuliere ich Euch allen, meine Lieben, zu diesem großen Fest und zur Feier der Feiern.

Fast zweitausend Jahre trennen uns von dem heute gedachten Ereignis. Dennoch feiert die Kirche jedes Jahr mit unabänderlichem geistigen Schauer die Auferstehung des HERRN, indem sie unermüdlich die Einzigartigkeit dessen bezeugt, was in der Grabeshöhle neben den Mauern des alten Jerusalems geschehen ist. Weiterlesen

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Am Großen Freitag

Ein wahrhaftiges Wunder geschah in der Hauskirche eines athenischen Pflegeheims. Es ereignete sich am Karfreitag, dem Tage der Passion Christi und seines Todes am Kreuz, dem schrecklichsten und traurigsten Tag für jeden Christen:Aus der Kreuzigungsikone des Erlösers trat reichlich eine Flüssigkeit hervor, welche Blut und Wasser glich, was in einen
direkten Zusammenhang mit der Beschreibung des Evangeliums zu bringen ist, in welcher geschildert wird, wie ein römischer Offizier, der Zenturio Longinus, nach dem Tode des Herrn am Kreuz, Christi Rippe mit einem Speer durchbohrte.
Das Johannesevangelium beschreibt die gleiche Szene folgendermaßen: „einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus“ (Johannes 19:34). In den Jahrtausenden ihres Bestehens haben sich in der griechischen Hauptstadt etliche Wunder ereignet. Das Phänomen des Myrrhenstroms und des Blutens von Ikonen stellt in der Orthodoxie keine Seltenheit dar. Doch ein solches Wunder, gerade am Karfreitag und unter den dramatischen Umständen der Coronavirus-Pandemie, ist zweifellos eine besondere Mahnung des Herrn.

Dieses Zeichen ist für uns ein dringender Aufruf zur Buße, da wir zu allen Zeiten, und besonders in der Gegenwart, immer wieder Christus kreuzigen.  (Quele:)

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